BLOG-BEITRAG

Ein wunderschöner Erfolg

Am 15.04.2021 konnte Frau Zorica Ebach, Gründerin von Vitarights, Frau Jutta Speidel einen Scheck in Höhe von 12.000,00 Euro und auch Vitalizer für das Horizont-Team übergeben. Das war einfach begeisternd – für beide Seiten. Eben eine Herzens-Sache!

Mit unserer Aktion im November-Dezember 2020 wollten wir an Menschen denken, denen es nicht so gut geht wie uns und hatten uns entschlossen, HORIZONT e. V. zu unterstützen. Damit wollten wir in Not geratenen Kindern und ihren Müttern helfen. Aus dem Erlös des Vitalizer-Verkaufs und mit großzügigen persönlichen Spenden von Vitarights-Partnern sind 12.000,00 Euro zusammengekommen. Neben diesem schönen Betrag hat sich Vitarights auch entschlossen, allen Mitarbeitern von HORIZONT e. V. für ihren täglichen unermüdlichen Einsatz einen Vitalizer zu schenken! Das ist dankbar und mit Freude angenommen worden.

Auch in Zukunft möchte sich Vitarights weiter für soziale Projekte engagieren!

Wir freuen uns, dass unser einzigartiges Vitarights-Team und die vielen Vitalizer-Anwender uns auf so großartige Weise unterstützen.

Es ist immer schön, gemeinsam Gutes zu tun!

Jutta Speidel, Gründerin von HORIZONT e. V.

Sie wollen mehr erfahren: Hier gehts zur HORIZONT Homepage

Lesen Sie hier einen Auszug aus der

Untersuchung von Hagalis. Es geht um Wasser, Qualität, Elektrosmog und die Bioverfügbarkeit von Mineralien.

Eine Untersuchung des Instituts Hagalis belegt, dass durch die Vitalisierung die Ordnungsqualität des Wassers signifikant zunimmt. Die Untersuchung kommt zu dem Schluss: „Die Kristallisation in dieser Untersuchung ist recht regelmäßig ausgebildet und zeigt eine vollflächige Verteilung im Bildbereich. Während bei der Neutralprobe eine starke Konzentration im Randbereich des Bildes von 90° Winkelstrukturen und verdichteten Kristallen wahrzunehmen war, ist bei der hier untersuchten Probe eine wesentlich regelmäßigere Verteilung zu erkennen, die keinerlei Verdichtungszonen in größerem Maße aufweist. Erstaunlicherweise sind die 90° Winkelstrukturen und vor allem die Gitterstrukturen im Randbereich nicht mehr in dem Maße vorhanden, so dass davon ausgegangen werden kann, dass die Probe kaum mehr eine Elektrosmogbelastung aufweist. Offensichtlich ist es durch das Verfahren gelungen, die verschiedenen negativen Einflüsse von der elektromagnetischen Strahlung weitgehend zu neutralisieren und die Probe zu regenerieren. […] In jedem Falle ist aber auch die Bioverfügbarkeit der Mineralien gestiegen, die in diesem Falle durch eine größere Oberflächenbildung für den Verbraucher vorteilhaft erscheint. Mineralien, die eine gute Löslichkeit aufweisen und eine hohe Oberflächenbildung haben, können vom menschlichen Stoffwechsel wesentlich besser resorbiert und in den Organismus eingebaut werden. Dies bedeutet, dass das Wasser in jedem Falle sich regenerieren konnte und in seiner Eigenschaft als Nahrungsmittel eher geeignet ist, als die Neutralprobe.“

Institut Hagalis AG: Kristallanalyse, Vergleichsstudie: Wasserqualität. Überlingen 1.10.2002. Zum Wasser als Informationsträger vgl. Ludwig, Wolfgang, Albrecht, Hans-Jürgen: Wasser und Homöopathie. Die Bedeutung der Wasserstruktur als Träger von Informationen. Eine Forschungsbasis für die Homöopathie. Großheubach 2002. Kröplin, Bernd, Henschel, Regine C.: Die Geheimnisse des Wassers: Neueste erstaunliche Ergebnisse aus der Wasserforschung. Aarau 2016.