BLOG-BEITRAG

Spitzenideen für Schlüsseltechnologien

Der Beosigner® präsentiert sich

Mit dem Vortragsthema „Heilen mit Licht – ein neuer photobiomodulatorischer Behandlungsansatz in der Wundheilung“ wurde die Beosigner®-Technologie auf der W3+ Fair Convention in Jena vorgestellt. Ein vielversprechendes Thema vor einem wissenschaftlich orientierten Publikum. Frau PD Dr. rer. nat. et med. habil Cornelia Wiegand von der Universitätsklinik Klinik Jena referierte über die Erkenntnisse der In-vitro-Studie zu diesem Thema gepaart mit Erfahrungsberichten von Anwendern dokumentiert von Vitarights Innovations. 

Die Vorstellung dieser revolutionären weltweit neuen Bio-Technologie passt zum ambitionierten Ziel der regelmäßig veranstalteten W3+ Fair, die neuen Spitzenideen für Schlüsseltechnologien eine Plattform bietet. Damit wollen die Kongress-Macher Zukunftstechnologien auf dem Weg in den Weltmarkt bekanntmachen (1).

Unter der Leitung von Frau Dr. Eike Dazert und ihren Kollegen von medways e. V. wurden Erkenntnisse der Uniklinik Jena zur Untersuchung der Beosigner®-Technologie in Kooperation mit Vitarights mit einem interessierten Fachpublikum diskutiert (2). Danke für die exzellente Gelegenheit, diese Hightech-Innovation zu präsentieren!

Wir sind begeistert, mit unserer Technologie nicht nur einen neuen Ansatz für die Medizin zu liefern, sondern gleichzeitig bereits Wissen aus der Praxis und Knowhow aus dem Labor präsentieren zu können und damit einen wertvollen Beitrag auf dem Gebiet der Informationsmedizin zu liefern. Das bringt Mehrwert für Wissenschaftler und Experten auf dem Gebiet der Optik, Photonik, Elektronik und Mechanik. Besonderen Mehrwert aber hat es für Anwender. Events wie dieses können helfen, gemeinsam neue Lösungen auf den Weg zu bringen. Das ist nicht nur erklärtes Ziel der W3+ Fair, sondern auch ein Anspruch von Vitarights: Medizin der Zukunft zum Menschen bringen!

(1) www. w3-fair.com

(2) www.medways.eu

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Lesen Sie hier einen Auszug aus der

Untersuchung von Hagalis. Es geht um Wasser, Qualität, Elektrosmog und die Bioverfügbarkeit von Mineralien.

Eine Untersuchung des Instituts Hagalis belegt, dass durch die Vitalisierung die Ordnungsqualität des Wassers signifikant zunimmt. Die Untersuchung kommt zu dem Schluss: „Die Kristallisation in dieser Untersuchung ist recht regelmäßig ausgebildet und zeigt eine vollflächige Verteilung im Bildbereich. Während bei der Neutralprobe eine starke Konzentration im Randbereich des Bildes von 90° Winkelstrukturen und verdichteten Kristallen wahrzunehmen war, ist bei der hier untersuchten Probe eine wesentlich regelmäßigere Verteilung zu erkennen, die keinerlei Verdichtungszonen in größerem Maße aufweist. Erstaunlicherweise sind die 90° Winkelstrukturen und vor allem die Gitterstrukturen im Randbereich nicht mehr in dem Maße vorhanden, so dass davon ausgegangen werden kann, dass die Probe kaum mehr eine Elektrosmogbelastung aufweist. Offensichtlich ist es durch das Verfahren gelungen, die verschiedenen negativen Einflüsse von der elektromagnetischen Strahlung weitgehend zu neutralisieren und die Probe zu regenerieren. […] In jedem Falle ist aber auch die Bioverfügbarkeit der Mineralien gestiegen, die in diesem Falle durch eine größere Oberflächenbildung für den Verbraucher vorteilhaft erscheint. Mineralien, die eine gute Löslichkeit aufweisen und eine hohe Oberflächenbildung haben, können vom menschlichen Stoffwechsel wesentlich besser resorbiert und in den Organismus eingebaut werden. Dies bedeutet, dass das Wasser in jedem Falle sich regenerieren konnte und in seiner Eigenschaft als Nahrungsmittel eher geeignet ist, als die Neutralprobe.“

Institut Hagalis AG: Kristallanalyse, Vergleichsstudie: Wasserqualität. Überlingen 1.10.2002. Zum Wasser als Informationsträger vgl. Ludwig, Wolfgang, Albrecht, Hans-Jürgen: Wasser und Homöopathie. Die Bedeutung der Wasserstruktur als Träger von Informationen. Eine Forschungsbasis für die Homöopathie. Großheubach 2002. Kröplin, Bernd, Henschel, Regine C.: Die Geheimnisse des Wassers: Neueste erstaunliche Ergebnisse aus der Wasserforschung. Aarau 2016.