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Eine bahnbrechende Veröffentlichung – Medizin der Zukunft schon jetzt für jedermann!

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Diese News ist wirklich epochal: Die Universitätsklinik Jena veröffentlicht einen Artikel zu einer Reihe komplexer In-vitro-Studien mit dem Beosigner®. 

Doch was ist daran so besonders? Vitarights ist ja bekannt dafür, sich im Bereich Forschung und Lehre intensiv einzubringen, und hat bereits mehrere Studien von unterschiedlichen Instituten zur Wirkung der Beosigner®-Technologie erstellen lassen. Wissenschaftliche Bestätigung empirischer Daten ist der Unternehmensleitung äußerst wichtig! Und mit Veröffentlichung dieses nunmehr vorliegenden umfangreichen Studien-Projekts werden das erste Mal Ergebnisse der Untersuchung einer renommierten deutschen Universitätsklinik vorgestellt – der Universitätsklinik Jena. Wissenschaftler dieser Institution haben sich intensiv mit der Technologie aus dem Bereich der Informationsmedizin auseinandergesetzt und die Wirkung in vitro untersucht. Hinter diesen Studien stecken umfangreiche Versuche, das Erfassen großer Datenmengen und komplexe Analyse- und Auswertungsverfahren.

Ihre Erkenntnisse wurden jetzt in der sehr anerkannten englischsprachigen Fachzeitschrift mit hohem Impact-Faktor „Photodermatology, Photoimmunology & Photomedicine“ publiziert. Die Veröffentlichung erfolgte nach eingehender Beurteilung durch ein kritisches wissenschaftliches Board im Peer-Review-Verfahren und einer weiteren Prüfung auf Zulassung durch den Verlag. 

Nun ist der mit Spannung erwartete Artikel zum Beosigner® mit dem Titel: „Treatment with a red‐laser‐based wound therapy device exerts positive effects in models of delayed keratinocyte and fibroblast wound healing“ öffentlich zugänglich. Geschrieben für ein Fachpublikum, verfügbar für jedermann auf der Online-Plattform des Verlages: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/phpp.12926

Mit dieser In-vitro-Studie wird die Wirkung des Beosigners® bei der Wundheilung untersucht. (Unter Punkt 2.2 wird das Gerät namentlich benannt.)

Die Wissenschaftler kamen zu folgendem Ergebnis: Der Beosigner® hat positive Auswirkungen bei Wundheilungsstörungen. Es konnte belegt werden, dass die Behandlung mit dem Beosigner® unter Labor-Bedingungen den Wundverschluss chronisch entzündlicher Wunden positiv beeinflusst, indem die Entzündungsreaktion moduliert und die Genexpression von Wachstumsfaktoren induziert wird. Ein beeindruckender Beleg der Wirksamkeit. Damit unterstützt dieses Essay sehr deutlich unsere bisherigen Erfahrungen die Wundheilung betreffend. 

Die Veröffentlichung dieser Erkenntnisse durch die Uniklinik Jena ist ein Meilenstein in der Erforschung der Wirkung der Beosigner®-Technologie. Dieses Verständnis eröffnet ganz neue Forschungs- und Behandlungsansätze für die Zukunft zum Nutzen von jedermann. Vitarights wird diese Forschungen auch weiter fördern mit dem Ziel, bedeutenden neuen Behandlungsansätzen den Weg zu bereiten. Gesundheit neu denken – die Beosigner®-Technologie als Medizin der Zukunft!

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Lesen Sie hier einen Auszug aus der

Untersuchung von Hagalis. Es geht um Wasser, Qualität, Elektrosmog und die Bioverfügbarkeit von Mineralien.

Eine Untersuchung des Instituts Hagalis belegt, dass durch die Vitalisierung die Ordnungsqualität des Wassers signifikant zunimmt. Die Untersuchung kommt zu dem Schluss: „Die Kristallisation in dieser Untersuchung ist recht regelmäßig ausgebildet und zeigt eine vollflächige Verteilung im Bildbereich. Während bei der Neutralprobe eine starke Konzentration im Randbereich des Bildes von 90° Winkelstrukturen und verdichteten Kristallen wahrzunehmen war, ist bei der hier untersuchten Probe eine wesentlich regelmäßigere Verteilung zu erkennen, die keinerlei Verdichtungszonen in größerem Maße aufweist. Erstaunlicherweise sind die 90° Winkelstrukturen und vor allem die Gitterstrukturen im Randbereich nicht mehr in dem Maße vorhanden, so dass davon ausgegangen werden kann, dass die Probe kaum mehr eine Elektrosmogbelastung aufweist. Offensichtlich ist es durch das Verfahren gelungen, die verschiedenen negativen Einflüsse von der elektromagnetischen Strahlung weitgehend zu neutralisieren und die Probe zu regenerieren. […] In jedem Falle ist aber auch die Bioverfügbarkeit der Mineralien gestiegen, die in diesem Falle durch eine größere Oberflächenbildung für den Verbraucher vorteilhaft erscheint. Mineralien, die eine gute Löslichkeit aufweisen und eine hohe Oberflächenbildung haben, können vom menschlichen Stoffwechsel wesentlich besser resorbiert und in den Organismus eingebaut werden. Dies bedeutet, dass das Wasser in jedem Falle sich regenerieren konnte und in seiner Eigenschaft als Nahrungsmittel eher geeignet ist, als die Neutralprobe.“

Institut Hagalis AG: Kristallanalyse, Vergleichsstudie: Wasserqualität. Überlingen 1.10.2002. Zum Wasser als Informationsträger vgl. Ludwig, Wolfgang, Albrecht, Hans-Jürgen: Wasser und Homöopathie. Die Bedeutung der Wasserstruktur als Träger von Informationen. Eine Forschungsbasis für die Homöopathie. Großheubach 2002. Kröplin, Bernd, Henschel, Regine C.: Die Geheimnisse des Wassers: Neueste erstaunliche Ergebnisse aus der Wasserforschung. Aarau 2016.