Vitarights als Partner des Polizei-Sport-Vereins Grün-Weiß Wiesbaden e.V.

Vitarights als Partner des Polizei-Sport-Vereins Grün-Weiß Wiesbaden e.V.

„Sport und Gesundheit für alle“ — der Leitspruch des Vereins ist auch ein Motto, das zu Vitarights passt. Schließlich geht es bei Vitarights um Gesundheit und Wohlbefinden. Gleichzeitig wird im Unternehmen die Unterstützung von Sportlern großgeschrieben. Vitarights-Produkte wie der Beosigner® fördern die Leistungsfähigkeit und Wettkampfstärke der Athleten. Ein wichtiger Leistungsvorsprung.

Gerade Polizisten und ihr Nachwuchs müssen einsatzbereit, fit und höchster körperlicher Beanspruchung gewachsen sein. Und nicht nur sie. Grundsätzlich gilt das für jedermann. Schließlich profitieren am Ende alle davon. Polizisten und einfache Bürger. 

Der schon im Februar 1925 gegründete Polizei-Sport-Verein Grün-Weiß Wiesbaden, kurz PSV Grün-Weiß, zählt heute rund 1 300 Mitglieder. Von 1972 bis 1994 wurde er von Polizeipräsident Dr. Karl Ender persönlich geführt. Vieles wurde bewirkt und der Verein breit aufgestellt. Neben Badminton und Fußball werden auch Sportarten wie Handball, Schwimmen, Kampfsport, Schach und sogar Wandern geboten. Da ist für jeden was dabei. Vitarights möchte das unterstützen.

Durch das Sponsoring soll diese wichtige Vereinstätigkeit protegiert und gefördert werden. „Sport und Gesundheit für alle“ ist ein vereinendes Motto mit dem Ziel, jedermann fit zu halten. Vitarights macht mit!

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Der Versuchsaufbau der Studie – für alle, die es genau wissen wollen:

  • Vier Glasbehälter, befüllt mit dem gleichen Wasser.
  • Drei der Behälter wurden je für zwei Stunden auf ein telefonierendes 5G-Smartphone gestellt (Proben B, C, D). Probe A kam als Referenzprobe nicht in die Nähe des Smartphones oder sonstiger beeinflussender Faktoren.
  • Probe B wurde nur auf das telefonierende Smartphone gelegt.
  • Probe C bekam zeitgleich zum Telefonat ein Gerät dazugelegt, das harmonische Frequenzen aussendet.
  • Probe D wurde nach dem Telefonat für zwei Stunden auf das Gerät mit den harmonischen Frequenzen gestellt.
  • Im Anschluss fand eine In-vitro-Untersuchung statt: Auf Glasträgern wurden Bindegewebszellen mithilfe von Nährstofflösungen gezüchtet. Die Lösungen waren identisch bis auf den Wasseranteil, der jeweils aus den unterschiedlichen Proben A bis D kam.
  • Untersucht wurde die Fähigkeit der Zellen zur Regeneration.
Hinweis: Erkenntnisse aus zellbiologischen Studien 
können nicht 1:1 auf den Menschen übertragen werden.
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