Sensationelles Wochenende in Lake Placid: Francesco Friedrich gewinnt Zweierbob-Weltmeisterschaft  

Sensationelles Wochenende in Lake Placid: Francesco Friedrich gewinnt Zweierbob-Weltmeisterschaft  

Sensationelles Wochenende in Lake Placid: Francesco Friedrich gewinnt Zweierbob-Weltmeisterschaft 

Es war Krimi pur, als Bob-Fahrer Francesco Friedrich am vergangenen Wochenende in Lake Placid (USA) bei der Bob- und Skeleton-WM den neunten Zweierbob-Weltmeistertitel seiner Karriere eingefahren hat. Mit Anschieber Alexander Schüller lag er 0,03 Sekunden vor seinem Rivalen Johannes Lochner mit Anschieber Georg Fleischhauer. Wie macht er das nur?  

„Es war der Wahnsinn. Wir wussten es ist knapp. Wir haben gesehen Hansi hat ein richtiges Ding vorgelegt. Wir mussten nachziehen. Ich habe es dann laufen lassen. Es hat alles gut gepasst. Und es hat zum Glück gereicht“, jubelte Francesco gegenüber der Sportschau. 

Im vierten Lauf dieses Tages legte sein Konkurrent Johannes Lochner erst vor, doch Friedrich holte in den letzten Kurven auf. Insgesamt ist es für Friedrich der 15. WM-Titel in seiner Karriere. Sensationell! Das deutsche Bob-Team glänzte jedoch insgesamt: Alle Medaillen gingen nach Deutschland. 

Am kommenden Wochenende geht es dann im Vierer-Bob weiter. Ob dort der nächste Titel gefeiert werden kann? Mit dem ViSponder® und dem Beosigner® von Vitarights und seiner Perfektion und Technik bestimmt. Wir drücken jedenfalls allen Bobs die Daumen! 

Fotoquelle: Viesturs Lacis (rekords) 

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Der Versuchsaufbau der Studie – für alle, die es genau wissen wollen:

  • Vier Glasbehälter, befüllt mit dem gleichen Wasser.
  • Drei der Behälter wurden je für zwei Stunden auf ein telefonierendes 5G-Smartphone gestellt (Proben B, C, D). Probe A kam als Referenzprobe nicht in die Nähe des Smartphones oder sonstiger beeinflussender Faktoren.
  • Probe B wurde nur auf das telefonierende Smartphone gelegt.
  • Probe C bekam zeitgleich zum Telefonat ein Gerät dazugelegt, das harmonische Frequenzen aussendet.
  • Probe D wurde nach dem Telefonat für zwei Stunden auf das Gerät mit den harmonischen Frequenzen gestellt.
  • Im Anschluss fand eine In-vitro-Untersuchung statt: Auf Glasträgern wurden Bindegewebszellen mithilfe von Nährstofflösungen gezüchtet. Die Lösungen waren identisch bis auf den Wasseranteil, der jeweils aus den unterschiedlichen Proben A bis D kam.
  • Untersucht wurde die Fähigkeit der Zellen zur Regeneration.
Hinweis: Erkenntnisse aus zellbiologischen Studien 
können nicht 1:1 auf den Menschen übertragen werden.
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