Von Menschen für Menschen

Von Menschen für Menschen


Von Menschen für Menschen – Vitarights startet erneut Spendenaktion für HORIZONT e.V.


Seit über 25 Jahren unterstützt die Münchner Initiative HORIZONT Kinder und Mütter, die plötzlich auf der Straße stehen – mit sicherem Wohnraum, Geborgenheit und intensiver Betreuung. In einer wohlhabenden Stadt wie München kaum vorstellbar: Mehr als 3.300 Kinder haben kein Zuhause. Ein unerträglicher Missstand, auf den der Verein HORIZONT aufmerksam macht und dagegen angeht. Gegründet wurde er von Schauspielerin Jutta Speidel. 

Für Vitarights ist es eine Herzensangelegenheit, ihr Engagement für Menschen in Not zu unterstützen. Daher freuen wir uns, die Vitarights Winteraktion „Upgrade your Future“ bekanntzugeben, mit der wir unsere Partner unterstützen und gleichzeitig unseren Kunden und HORIZONT Gutes tun.

Denn Vitarights Partner können ihren Kunden im November und Dezember einen Aktionspreis anbieten und gleichzeitig etwas zu einem guten Zweck beitragen: Jeder, der sich im Aktionszeitraum für einen Beosigner® entscheidet, tut nicht nur etwas Gutes für seine eigene Gesundheit, sondern unterstützt gleichzeitig unsere Spendenaktion für Horizont e.V. So teilen wir unseren Erfolg in der stärksten Verkaufszeit mit denen, die unsere Hilfe brauchen.


Schauspielerin Jutta Speidel freut sich, dass Vitarights wieder dabei ist: 


„Ich freue mich sehr, dass Vitarights uns auch in diesem Jahr wieder unterstützen wird. Die Zusammenarbeit hilft uns dabei, auf das Schicksal obdachloser Kinder und Mütter aufmerksam zu machen und zu helfen. Vitarights ist ein wertvoller Partner, der unsere Mission teilt und uns dabei unterstützt, echte Veränderungen zu bewirken.“


Weitere Informationen zu HORIZONT: https://www.horizont-muenchen.org/

Bildquelle: Horizont e.V.

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Der Versuchsaufbau der Studie – für alle, die es genau wissen wollen:

  • Vier Glasbehälter, befüllt mit dem gleichen Wasser.
  • Drei der Behälter wurden je für zwei Stunden auf ein telefonierendes 5G-Smartphone gestellt (Proben B, C, D). Probe A kam als Referenzprobe nicht in die Nähe des Smartphones oder sonstiger beeinflussender Faktoren.
  • Probe B wurde nur auf das telefonierende Smartphone gelegt.
  • Probe C bekam zeitgleich zum Telefonat ein Gerät dazugelegt, das harmonische Frequenzen aussendet.
  • Probe D wurde nach dem Telefonat für zwei Stunden auf das Gerät mit den harmonischen Frequenzen gestellt.
  • Im Anschluss fand eine In-vitro-Untersuchung statt: Auf Glasträgern wurden Bindegewebszellen mithilfe von Nährstofflösungen gezüchtet. Die Lösungen waren identisch bis auf den Wasseranteil, der jeweils aus den unterschiedlichen Proben A bis D kam.
  • Untersucht wurde die Fähigkeit der Zellen zur Regeneration.
Hinweis: Erkenntnisse aus zellbiologischen Studien 
können nicht 1:1 auf den Menschen übertragen werden.
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