Gesund durch den Winter

Gesund durch den Winter

Gesund durch den Winter

Warum ein starkes Immunsystem auf Zellebene beginnt

Der Winter fordert unseren Körper jedes Jahr aufs Neue. Weniger Tageslicht, reduzierte Bewegung und erhöhte mentale Belastung bringen viele innere Prozesse aus dem Gleichgewicht. Die Folgen zeigen sich oft schleichend: nachlassende Energie, häufige Infekte, verlangsamte Regeneration. 

Was dabei häufig übersehen wird: Immungesundheit ist kein isoliertes Thema. Sie ist das Ergebnis eines stabilen Zusammenspiels auf Zellebene. 

Ein belastbarer Organismus braucht nicht ständig neue Reize, sondern vor allem gute Rahmenbedingungen, damit körpereigene Prozesse zuverlässig arbeiten können. 

Unsere Tipps können Ihnen dabei helfen, Ihr Immunsystem im Winter zu stärken

Tageslicht bewusst nutzen 

Auch an grauen Tagen lohnt sich ein Aufenthalt im Freien. Tageslicht unterstützt den natürlichen Biorhythmus und wirkt sich positiv auf Energie und Wohlbefinden aus. In Kombination mit moderater Bewegung wird der Kreislauf aktiviert, die Durchblutung gefördert und der Körper in einen Zustand gebracht, in dem Regeneration möglich wird. Entscheidend ist dabei nicht Leistung, sondern Kontinuität. 

Die Grundlage eines belastbaren Immunsystems liegt in gut regulierten Prozessen auf Zellebene.

Regeneration braucht Ruhe – nicht nur nachts 

Dauerhafter Stress und zu wenige Momente der Ruhe schwächen das Immunsystem, da Stresshormone wie Cortisol bei anhaltender Belastung die körpereigene Abwehr unterdrücken können. Das macht den Körper anfälliger für äußere Einflüsse. 

Der Stability Key setzt genau hier an: Durch die Balance der Stressreaktion und des vegetativen Nervensystems wird einer überschießenden Cortisolausschüttung entgegengewirkt. Gerade in Zeiten erhöhter Belastung, etwa in den Wintermonaten, unterstützt ein ausgeglichenes Stressmanagement eine stabile und gesunde Immunfunktion. 

Auch Schlaf spielt dabei eine zentrale Rolle: Regelmäßige Schlafzeiten unterstützen die nächtliche Regeneration und tragen dazu bei, innere Prozesse zu stabilisieren. Regeneration ist kein passiver Zustand, sondern aktive Arbeit des Körpers – bis auf Zellebene. 

Regeneration ist keine Pause vom Alltag, sondern eine Voraussetzung für Belastbarkeit.

Nährstoffe als Basis – besonders im Winter  

In den Wintermonaten steigt der Bedarf an Mikronährstoffen, während die Versorgung über die Ernährung oft schwankt. Warme, gekochte Mahlzeiten, Suppen und saisonales Gemüse entlasten den Organismus und liefern wichtige Bausteine für Energie- und Stoffwechselprozesse. 

Eine verlässliche Nährstoffbasis schafft die Voraussetzung dafür, dass der Körper flexibel auf Belastungen reagieren kann. 

Die Nutrients von Luxood® unterstützen Ihren Körper dabei, täglich optimal mit wichtigen Mikronährstoffen versorgt zu sein. Die Kombination aus Nutrient Boost und Nutrient Essentials ist darauf abgestimmt, grundlegende Nährstoffbedürfnisse abzudecken und gleichzeitig gezielte Impulse für Energie, Stoffwechsel und Zellfunktion zu setzen. 

Ganzheitliche Unterstützung auf Zellebene

Der Beosigner® Plus kann Sie im Winter außerdem gezielt unterstützen: Er fördert die zelluläre Regulation, stärkt die körpereigene Regeneration und hilft dabei, das Gleichgewicht im Organismus wiederherzustellen. In Kombination mit bewusster Bewegung und Kontakt zur Natur entsteht eine ganzheitliche Basis für ein starkes Immunsystem. 

Tipp von Vitarights: Verbinden Sie Ihre tägliche Dosis Natur mit einer Beosigner® Plus-Anwendung. Soll der Fokus gezielt auf dem Immunsystem liegen, spielt die Thymusdrüse eine zentrale Rolle. Mit dem neuen Beosigner® Plus wird dieser Prozess besonders einfach. Dank der neuen Technologie sind bereits 30 Sekunden pro Anwendung ausreichend. So lässt sich Zellregeneration einfach und alltagstauglich integrieren – bewusst, effizient und ohne zusätzlichen Zeitaufwand.  

Machen Sie Zellregeneration zu einem festen Bestandteil Ihrer Winterroutine – mit Bewegung, Tageslicht, ausreichend Nährstoffen und dem Beosigner® Plus – denn Prävention ist die beste Medizin. 

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Der Versuchsaufbau der Studie – für alle, die es genau wissen wollen:

  • Vier Glasbehälter, befüllt mit dem gleichen Wasser.
  • Drei der Behälter wurden je für zwei Stunden auf ein telefonierendes 5G-Smartphone gestellt (Proben B, C, D). Probe A kam als Referenzprobe nicht in die Nähe des Smartphones oder sonstiger beeinflussender Faktoren.
  • Probe B wurde nur auf das telefonierende Smartphone gelegt.
  • Probe C bekam zeitgleich zum Telefonat ein Gerät dazugelegt, das harmonische Frequenzen aussendet.
  • Probe D wurde nach dem Telefonat für zwei Stunden auf das Gerät mit den harmonischen Frequenzen gestellt.
  • Im Anschluss fand eine In-vitro-Untersuchung statt: Auf Glasträgern wurden Bindegewebszellen mithilfe von Nährstofflösungen gezüchtet. Die Lösungen waren identisch bis auf den Wasseranteil, der jeweils aus den unterschiedlichen Proben A bis D kam.
  • Untersucht wurde die Fähigkeit der Zellen zur Regeneration.
Hinweis: Erkenntnisse aus zellbiologischen Studien 
können nicht 1:1 auf den Menschen übertragen werden.
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