Rekordweltmeister: Francesco Friedrich gewinnt Zweier- und Viererbob-Weltmeisterschaft 

Rekordweltmeister: Francesco Friedrich gewinnt Zweier- und Viererbob-Weltmeisterschaft 

Rekordweltmeister: Francesco Friedrich gewinnt Zweier- und Viererbob-Weltmeisterschaft 

Es war Krimi pur, als Bob-Fahrer Francesco Friedrich in Lake Placid (USA) bei der Bob- und Skeleton-WM den neunten Zweierbob-Weltmeistertitel sowie zum 16. Mal WM-Gold im Viererbob eingefahren hat. Wie macht er das nur?! Mit Anschieber Alexander Schüller lag er im Zweier 0,03 Sekunden vor seinem Rivalen Johannes Lochner mit Anschieber Georg Fleischhauer. Und auch im Vierer schlug der Sachse auf der anspruchsvollen Olympiabahn von 1932 und 1980 seinen Dauerrivalen Johannes Lochner. 

Der Rekordweltmeister freut sich: „Natürlich sind wir superzufrieden“, so Friedrich Eurosport gegenüber. Mit dieser Ausgangslage können die olympischen Spiele 2026 in Cortina d’Ampezzo (Italien) kommen. 

Für den olympischen Winter in Italien peilt Friedrich seine Olympia-Goldmedaillen Nummer fünf und sechs an. Mit dem ViSponder® und dem Beosigner® von Vitarights und seiner Perfektion und Technik schafft er es bestimmt. Wir drücken ihm jedenfalls die Daumen! 

Fotoquelle: Viesturs Lacis (rekords) 

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Der Versuchsaufbau der Studie – für alle, die es genau wissen wollen:

  • Vier Glasbehälter, befüllt mit dem gleichen Wasser.
  • Drei der Behälter wurden je für zwei Stunden auf ein telefonierendes 5G-Smartphone gestellt (Proben B, C, D). Probe A kam als Referenzprobe nicht in die Nähe des Smartphones oder sonstiger beeinflussender Faktoren.
  • Probe B wurde nur auf das telefonierende Smartphone gelegt.
  • Probe C bekam zeitgleich zum Telefonat ein Gerät dazugelegt, das harmonische Frequenzen aussendet.
  • Probe D wurde nach dem Telefonat für zwei Stunden auf das Gerät mit den harmonischen Frequenzen gestellt.
  • Im Anschluss fand eine In-vitro-Untersuchung statt: Auf Glasträgern wurden Bindegewebszellen mithilfe von Nährstofflösungen gezüchtet. Die Lösungen waren identisch bis auf den Wasseranteil, der jeweils aus den unterschiedlichen Proben A bis D kam.
  • Untersucht wurde die Fähigkeit der Zellen zur Regeneration.
Hinweis: Erkenntnisse aus zellbiologischen Studien 
können nicht 1:1 auf den Menschen übertragen werden.
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