Erfolgreiche Spendenaktion: Vitarights unterstützt wieder Frauen und Kinder in Not

Erfolgreiche Spendenaktion: Vitarights unterstützt wieder Frauen und Kinder in Not


Mit der Winteraktion „Upgrade your Future“ hat Vitarights Ende letzten Jahres Vi-Partner und Kunden dazu eingeladen, durch den Kauf eines Beosigners® nicht nur in ihre eigene Gesundheit zu investieren, sondern gleichzeitig Gutes zu tun.

Die Einnahmen der Aktion gingen – wie bereits in der Vergangenheit – an die Münchner Initiative HORIZONT e.V., die seit über 25 Jahren Mütter und Kinder in Not unterstützt. Dank der großartigen Unterstützung unserer Partner und Kunden konnten wir eine beeindruckende Spendensumme von 7.000 Euro an HORIZONT überweisen. Wir sind stolz darauf, mit diesem Beitrag einen kleinen, aber wichtigen Unterschied zu machen.

Auch HORIZONT e.V. hat sich über unser Engagement gefreut: Schauspielerin und Gründerin Jutta Speidel bedankt sich in einem persönlichen Video herzlich für die Unterstützung. Sie schätzt nicht nur unseren Einsatz, sondern auch die Qualität der Vitarights-Produkte.

Wir danken allen, die diese Aktion möglich gemacht haben, und freuen uns, weiterhin Gutes zu bewirken.

Fotoquelle: HORIZONT e.V.

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Der Versuchsaufbau der Studie – für alle, die es genau wissen wollen:

  • Vier Glasbehälter, befüllt mit dem gleichen Wasser.
  • Drei der Behälter wurden je für zwei Stunden auf ein telefonierendes 5G-Smartphone gestellt (Proben B, C, D). Probe A kam als Referenzprobe nicht in die Nähe des Smartphones oder sonstiger beeinflussender Faktoren.
  • Probe B wurde nur auf das telefonierende Smartphone gelegt.
  • Probe C bekam zeitgleich zum Telefonat ein Gerät dazugelegt, das harmonische Frequenzen aussendet.
  • Probe D wurde nach dem Telefonat für zwei Stunden auf das Gerät mit den harmonischen Frequenzen gestellt.
  • Im Anschluss fand eine In-vitro-Untersuchung statt: Auf Glasträgern wurden Bindegewebszellen mithilfe von Nährstofflösungen gezüchtet. Die Lösungen waren identisch bis auf den Wasseranteil, der jeweils aus den unterschiedlichen Proben A bis D kam.
  • Untersucht wurde die Fähigkeit der Zellen zur Regeneration.
Hinweis: Erkenntnisse aus zellbiologischen Studien 
können nicht 1:1 auf den Menschen übertragen werden.
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