Menschen in Not unterstützen eine Herzensangelegenheit

Menschen in Not unterstützen – eine Herzensangelegenheit

Gutes tun. Nicht nur für die eigene Gesundheit. Gutes tun für andere. Gutes tun in sozialer Hinsicht. Allein in München leben Hunderte Männer, Frauen und Kinder auf der Straße. Kinder ohne Zuhause. Frauen, die misshandelt werden. Sozial benachteiligte Jugendliche. Familien in Not. Das muss uns angehen! Da dürfen wir nicht wegschauen. Horizont e.V., gegründet von der bekannten Schauspielerin Jutta Speidel, nimmt sich solcher Schicksale ganz aktiv an und ist eine Anlaufstelle für Bedürftige.

Das gesamte Vitarights-Team sieht es als eine Herzensangelegenheit, Jutta Speidel dabei zu unterstützen. Durch die Hand-in-Hand Aktion im Winter konnten wir dank der aktiven Mitarbeit der Vitarights-Partner und ihrer Kunden konnte erneut die Summe von 10.000 € überwiesen werden. Wir freuen uns darüber, einen solchen Beitrag leisten zu können, um damit die Not anderer zu lindern.

Und natürlich freut sich auch Horizont e.V. über unser Engagement. Jutta Speidel bedankt sich in einem kleinen Video für diesen schönen Support bei allen. Auch sie schätzt ganz persönlich unseren materiellen Einsatz – wie auch die Vitarights-Produkte. Es ist so schön, damit Gutes tun zu können.

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Der Versuchsaufbau der Studie – für alle, die es genau wissen wollen:

  • Vier Glasbehälter, befüllt mit dem gleichen Wasser.
  • Drei der Behälter wurden je für zwei Stunden auf ein telefonierendes 5G-Smartphone gestellt (Proben B, C, D). Probe A kam als Referenzprobe nicht in die Nähe des Smartphones oder sonstiger beeinflussender Faktoren.
  • Probe B wurde nur auf das telefonierende Smartphone gelegt.
  • Probe C bekam zeitgleich zum Telefonat ein Gerät dazugelegt, das harmonische Frequenzen aussendet.
  • Probe D wurde nach dem Telefonat für zwei Stunden auf das Gerät mit den harmonischen Frequenzen gestellt.
  • Im Anschluss fand eine In-vitro-Untersuchung statt: Auf Glasträgern wurden Bindegewebszellen mithilfe von Nährstofflösungen gezüchtet. Die Lösungen waren identisch bis auf den Wasseranteil, der jeweils aus den unterschiedlichen Proben A bis D kam.
  • Untersucht wurde die Fähigkeit der Zellen zur Regeneration.
Hinweis: Erkenntnisse aus zellbiologischen Studien 
können nicht 1:1 auf den Menschen übertragen werden.
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