„Help with Success“

„Help with Success“

„Help with Success“ — Hilfe für Menschen im Erdbebengebiet

„Eigentlich sollte man einen Menschen überhaupt nicht bemitleiden, besser ist es, man hilft ihm.“ 

Wohl wahr, werden die meisten sagen. Diesem Leitspruch des bekannten Schriftstellers Maxim Gorki liegt Aktivität zugrunde: nämlich Leid bewusst wahrnehmen und etwas tun — helfen! Genau da setzt Vitarights an mit der Aktion „Help with Success“!

Es geht darum, Betroffenen im Erdbebengebiet effektiv zu helfen. Konkret heißt das, in einer Aktion vom 15. Februar bis 31. März 2023 Geld für die Opfer zu sammeln. 

Für jeden verkauften Beosigner® und Beosigner® mit Beo-Zubehörset werden 15,00 Euro gespendet und für jedes verkaufte Beo-Family-Set 25,00 Euro.

Vitarights möchte, dass diese Hilfe auch ankommt. Darum gehen die Spenden an die Deutsche Welthungerhilfe e. V. Diese 1962 gegründete Hilfsorganisation trägt das DZI-Spenden-Siegel und wurde 2014 als eine der beiden transparentesten Organisationen Deutschlands ausgezeichnet.

Bitte nutzen Sie diese Aktion, um sich aktiv an der Hilfe für die Leidenden in der Türkei und Syrien zu beteiligen! Gleichzeitig können Sie sich selbst und Ihrer Familie durch das gute Angebot mit dem Beosigner® und den BeoKeys etwas richtig Gutes tun.

Mit der Aktion „Help with Success“ möchte Vitarights einen Beitrag leisten und denen helfen, die unsere Hilfe so dringend benötigen. Machen Sie mit! 

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Der Versuchsaufbau der Studie – für alle, die es genau wissen wollen:

  • Vier Glasbehälter, befüllt mit dem gleichen Wasser.
  • Drei der Behälter wurden je für zwei Stunden auf ein telefonierendes 5G-Smartphone gestellt (Proben B, C, D). Probe A kam als Referenzprobe nicht in die Nähe des Smartphones oder sonstiger beeinflussender Faktoren.
  • Probe B wurde nur auf das telefonierende Smartphone gelegt.
  • Probe C bekam zeitgleich zum Telefonat ein Gerät dazugelegt, das harmonische Frequenzen aussendet.
  • Probe D wurde nach dem Telefonat für zwei Stunden auf das Gerät mit den harmonischen Frequenzen gestellt.
  • Im Anschluss fand eine In-vitro-Untersuchung statt: Auf Glasträgern wurden Bindegewebszellen mithilfe von Nährstofflösungen gezüchtet. Die Lösungen waren identisch bis auf den Wasseranteil, der jeweils aus den unterschiedlichen Proben A bis D kam.
  • Untersucht wurde die Fähigkeit der Zellen zur Regeneration.
Hinweis: Erkenntnisse aus zellbiologischen Studien 
können nicht 1:1 auf den Menschen übertragen werden.
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