Ein Mann ist nicht zu stoppen

Ein Mann ist nicht zu stoppen

Und wieder rast er durch den Eiskanal. Und wieder ist es Gold. Es wirkt schon fast selbstverständlich, der Bobweltmeister und Olympiasieger Francesco Friedrich räumt mit seinem Team einfach alles ab, was geht. Die Olympiade in China war das letzte Mega-Highlight! Und natürlich waren wir am Bildschirm dabei, haben mitgefiebert, gestaunt und danach mitgefeiert. Das Bobteam-Friedrich hat den chinesischen Eiskanal quasi zur „Goldrinne“ gemacht. Als erster Pilot verteidigte Franz das olympische Doppel. Chapeau!

Wir wollten wissen, wie das geht und haben ihn und sein Team in Sachsen besucht. Denn auch wenn die Fahrt mit dem Bob beeindruckend elegant, rasant und fast spielerisch aussieht: Da steckt knallharte Arbeit dahinter. Tägliches Training, manchmal bis an die Schmerzgrenze. Genaue Abstimmung. Koordination. Und natürlich höchste Konzentration. Wie muss man sich das Training vorstellen? Sommer wie Winter?

Wir waren dabei und haben es dokumentiert. Folgen Sie uns und erfahren Sie mehr. Lassen Sie sich beeindrucken. Lassen Sie sich visuell mitreißen vom Geschwindigkeitsrausch, von der Hingabe, dem großen Engagement und lassen Sie sich überraschen von den persönlichen Kraftquellen eines Ausnahmesportlers. Er hat manchen guten Tipp parat.

Hier kommt die erste kleine Dokumentation: 

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Der Versuchsaufbau der Studie – für alle, die es genau wissen wollen:

  • Vier Glasbehälter, befüllt mit dem gleichen Wasser.
  • Drei der Behälter wurden je für zwei Stunden auf ein telefonierendes 5G-Smartphone gestellt (Proben B, C, D). Probe A kam als Referenzprobe nicht in die Nähe des Smartphones oder sonstiger beeinflussender Faktoren.
  • Probe B wurde nur auf das telefonierende Smartphone gelegt.
  • Probe C bekam zeitgleich zum Telefonat ein Gerät dazugelegt, das harmonische Frequenzen aussendet.
  • Probe D wurde nach dem Telefonat für zwei Stunden auf das Gerät mit den harmonischen Frequenzen gestellt.
  • Im Anschluss fand eine In-vitro-Untersuchung statt: Auf Glasträgern wurden Bindegewebszellen mithilfe von Nährstofflösungen gezüchtet. Die Lösungen waren identisch bis auf den Wasseranteil, der jeweils aus den unterschiedlichen Proben A bis D kam.
  • Untersucht wurde die Fähigkeit der Zellen zur Regeneration.
Hinweis: Erkenntnisse aus zellbiologischen Studien 
können nicht 1:1 auf den Menschen übertragen werden.
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