Weltcup Biathleten

Weltcup Biathleten

Weltcup Biathleten – powered by Vitarights

Eine Kooperation mit dem Österreichischen Skiverband (ÖSV)

Volle Kraft voraus ins neue Jahr mit grandiosen Neuigkeiten!!!

2021 geht rasant an den Start – und ein großer Wunsch wird Realität.

Schon die erste Vitalizer-Studie mit Sportlern hat seine fantastische Wirkung gezeigt: Leistungssteigerung, signifikant verbesserte Regeneration, schnellere Rekonvaleszenz bei Verletzung und vieles mehr. Jetzt sind diese Fakten auch beim österreichischen Profisport angekommen.

Kein Geringerer als Dominik Landertinger, einer der besten Biathleten Österreichs, ehemaliger Weltmeister, heutiger ORF Co-Kommentator, hat sich persönlich vom Vitalizer-Konzept überzeugt. Begeistert von dem Potenzial hat er ihn seinem Team vorgestellt.

Stolz geben wir bekannt: Seit 1. Januar 2021 sponsert Vitarights zwei junge vielversprechende sympathische Biathlon-Sportler. Das bedeutet, dass wir ab sofort im Spitzensport sichtbar sind. Buchstäblich sichtbar auch mit dem Vitarights-Logo auf Mützen und Stirnbändern. Pressemitteilungen, Fernsehauftritte während der Rennen, Social-Media-Kanäle und Interviews sind geplant.

Wir werden Euch in regelmäßigen Abständen auf dem Laufenden halten.

Profisportler erkennen den Wert des Vitalizers. Wir stellen vor: 2 begeisterte Vitalizer-Anwender:

Dominik Landertinger (Mitte), einer der besten Biathleten Österreichs, ehemaliger Weltmeister, heutiger ORF-Co-Kommentator

 

Patrick Jakob, 1996 in Tirol geboren, Biathlet beim ÖSV, Teilnahme an internationalen Wettbewerben u. a. Weltcup 2020

 

Harald Lemmerer, 1991 im Salzkammergut geboren, Biathlet beim ÖSV, Teilnahme an internationalen Wettbewerben u. a. Weltcup 2020

Copyright by Roland Defrancesco . #dominiklandertinger #redbull #verleihtflügel #alpenpower #eggerbier #autohausunterberger

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Der Versuchsaufbau der Studie – für alle, die es genau wissen wollen:

  • Vier Glasbehälter, befüllt mit dem gleichen Wasser.
  • Drei der Behälter wurden je für zwei Stunden auf ein telefonierendes 5G-Smartphone gestellt (Proben B, C, D). Probe A kam als Referenzprobe nicht in die Nähe des Smartphones oder sonstiger beeinflussender Faktoren.
  • Probe B wurde nur auf das telefonierende Smartphone gelegt.
  • Probe C bekam zeitgleich zum Telefonat ein Gerät dazugelegt, das harmonische Frequenzen aussendet.
  • Probe D wurde nach dem Telefonat für zwei Stunden auf das Gerät mit den harmonischen Frequenzen gestellt.
  • Im Anschluss fand eine In-vitro-Untersuchung statt: Auf Glasträgern wurden Bindegewebszellen mithilfe von Nährstofflösungen gezüchtet. Die Lösungen waren identisch bis auf den Wasseranteil, der jeweils aus den unterschiedlichen Proben A bis D kam.
  • Untersucht wurde die Fähigkeit der Zellen zur Regeneration.
Hinweis: Erkenntnisse aus zellbiologischen Studien 
können nicht 1:1 auf den Menschen übertragen werden.
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