Bessere geistige Leistungsfähigkeit – in jedem Lebensalter

ViSPONDER® BRAIN

Guter Freund für Ihr Gehirn

Gesteigerte Gedächtnisleistung durch verbesserte Gehirndurchblutung

Verbesserung der Selbstwahrnehmung

Förderung der Denkleistung und der Auffassungsfähigkeit

Herausfordernde Situationen begegnen uns immer wieder, manchmal regelmäßig. Zum Beispiel hohe Anforderungen im Job. Prüfungssituationen an Schulen und Universitäten. Oder nachlassende kognitive Fähigkeiten im Laufe unseres Lebens.

Dann tut es gut, einen Freund an seiner Seite zu wissen. Einen Freund, der uns in diesen Momenten direkt und gezielt unterstützt – auch in länger andauernden Momenten. Einen Freund wie den ViSponder® Brain.

Sie verraten ihm, was Ihnen gerade fehlt – er gibt Ihnen das, was Sie gerade brauchen. Ohne Worte. Einfach dadurch, dass er nah bei Ihnen ist.

Das sagen Anwenderinnen und Anwender

STUDIE ZUM ViSPONDER® BRAIN

Bald hier: aktuelle Studienergebnisse!

Freuen Sie sich auf neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zum ViSponder® Plus Brain.

Ihr Gehirn will mehr wissen? Für alle Wissbegierigen haben wir einiges zur Funktionsweise des ViSponders® zusammengestellt. Unsere buchstäbliche Form von Brainfood.

Der Versuchsaufbau der Studie – für alle, die es genau wissen wollen:

  • Vier Glasbehälter, befüllt mit dem gleichen Wasser.
  • Drei der Behälter wurden je für zwei Stunden auf ein telefonierendes 5G-Smartphone gestellt (Proben B, C, D). Probe A kam als Referenzprobe nicht in die Nähe des Smartphones oder sonstiger beeinflussender Faktoren.
  • Probe B wurde nur auf das telefonierende Smartphone gelegt.
  • Probe C bekam zeitgleich zum Telefonat ein Gerät dazugelegt, das harmonische Frequenzen aussendet.
  • Probe D wurde nach dem Telefonat für zwei Stunden auf das Gerät mit den harmonischen Frequenzen gestellt.
  • Im Anschluss fand eine In-vitro-Untersuchung statt: Auf Glasträgern wurden Bindegewebszellen mithilfe von Nährstofflösungen gezüchtet. Die Lösungen waren identisch bis auf den Wasseranteil, der jeweils aus den unterschiedlichen Proben A bis D kam.
  • Untersucht wurde die Fähigkeit der Zellen zur Regeneration.
Hinweis: Erkenntnisse aus zellbiologischen Studien 
können nicht 1:1 auf den Menschen übertragen werden.
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