BLOG-BEITRAG

Ist mein Pferd entspannt?

Ist mein Pferd entspannt?

Wie schön, dass Sie sich diese Frage stellen. Es ist eine gute Frage. Und eine wichtige dazu. Denn Pferde sind nicht immer entspannt. Sie können genauso wie wir Menschen Stress empfinden und Stresssymptome zeigen. Das liegt auch daran, dass Pferde von Natur aus Fluchttiere sind. Sie sind also sehr wachsam, wobei ihnen die Lage ihrer Augen hilft: Sie sitzen seitlich am Kopf – für guten Überblick. 

  • Training
  • Haltung
  • Futter und Füttersituation
  • Andere Pferde
  • Transporte
  • Turniere
  • Äußere Reize wie Lärm oder flatternde Gegenstände
  • Reiter oder Reiterin

All das beeinflusst das Wohlergehen Ihres Pferdes in die eine oder die andere Richtung. Ist ein Pferd angespannt, kann das zu Verletzungen, Verspannungen und Blockaden führen.

Anspannung und Entspannung beim Pferd

Im Pferd arbeiten – in Bezug auf Spannung – die gleichen Systeme wie beim Menschen: In diesem Fall geht es um den Sympathikus und den Parasympathikus, Bestandteile des vegetativen Nervensystems. Der Sympathikus ist für Anspannung verantwortlich und ermöglicht dem Pferd beispielsweise eine schnelle Flucht. Der Parasympathikus reguliert das Tier, es kommt runter, regeneriert, geht in die Entspannung

Das geschieht so auch bei uns – und hilft, uns besser in unser Tier hineinzuversetzen. Denn Hand aufs Herz: Geht es Ihnen wirklich gut, wenn Sie sich gestresst fühlen?

Anzeichen für Entspannung beim Pferd

Hier stellen wir etwas Wichtiges voran: Betrachten Sie mögliche Anzeichen für Entspannung nicht einzeln für sich. Achten Sie bitte immer auf das gesamte Pferd. Und auch auf sich und Ihre Körpersprache – denn Sie übertragen Ihre Gefühle auf Ihr Tier.

6 Anzeichen dafür, dass Sie ein entspanntes Pferd vor sich haben

  1. Der gesenkte Kopf
    Hält Ihr Pferd seinen Kopf ruhig und nach unten? Dann ist es sehr wahrscheinlich entspannt. Die Muskulatur in seinem Hals ist locker und das Pferd fühlt sich so wohl, dass es auf den guten Überblick verzichtet. Sie können dieses Gefühl für Ihr Pferd auch herbeiführen, um es aus der Anspannung zu bringen. Trainieren Sie es behutsam darauf, den Kopf zu senken. So kann das Pferd entspannen.

  2. Die hängende Unterlippe
    Bei schlafenden Menschen öffnet sich oft der Kiefer und die Unterlippe hängt nach unten. Auch bei Entspannungsverfahren ist es hilfreich, den Kiefer locker zu lassen. Beim Pferd ist es ähnlich, beobachten Sie es mal: Hängt die Unterlippe ein wenig und fühlt sich weich und beweglich an? Das deutet auf ein entspanntes Maul und damit auf allgemeine Entspannung hin.

  3. Die leicht geschlossenen Augen
    Schlafzimmerblick als Zeichen von Sicherheit. Auch das kann Ihr Pferd – wenn es sich wohlfühlt. Es ist dann nämlich nicht darauf angewiesen, nach Gefahren Ausschau zu halten. Hängen die Augenlider also auf halbmast, ist das ein gutes Zeichen für ein entspanntes Pferd. Das gilt natürlich nur, wenn das Pferd sich gerade nicht bewegt.

  4. Die nach vorne gestellten Ohren
    Was machen die Ohren Ihres Pferdes? Im Gegensatz zu unseren sind sie sehr beweglich, weswegen Sie an Pferdeohren auch einiges ablesen können. Wichtig zu wissen: Je nach Rasse variiert möglicherweise die Grundstellung der Ohren. Allgemein gilt: Ohren nach oben und nach vorne oder zur Seite geöffnet? Das deutet auf Entspannung hin. Langsame Bewegungen (oder gar keine) sind ebenfalls ein positives Zeichen.

  5. Gähnen, Lecken, Kauen, Atmen
    Die Körpersprache beim Pferd ist sehr ausgeprägt. Dazu zählen auch Gähnen, Lecken und Kauen. Das haben Sie sicher schon oft beobachtet. Anzeichen für Entspannung? Das ist gut möglich, vor allem dann, wenn Ihr Pferd Sie angähnt. Es hat eine lockere Muskulatur und fühlt sich entspannt. Dieser entspannte Eindruck wird durch die Atmung des Pferdes gestützt, wenn sie tief, ruhig und leise ist. 

  6. Das angewinkelte Hinterbein
    Nicht nur der Kopfbereich Ihres Pferdes gibt Aufschluss darüber, wie es sich gerade fühlt. Auch die Beine verraten Ihnen etwas, im Speziellen die Hinterbeine. Es sieht sehr entspannt aus: angewinkeltes Hinterbein und abgesenkte Hüfte. Das kann ein Zeichen für Entspannung sein, muss aber nicht. Es kann sein, dass Ihr Pferd mit dem angewinkelten Hinterbein genau das Gegenteil sagen will: Ich bin angespannt – vielleicht sogar so sehr, dass ich gleich davongaloppieren werde. Ein Pferd ist und bleibt ein Fluchttier. Was auch möglich ist: Ihr Pferd hat Schmerzen, zum Beispiel im Becken, und geht in eine Schonhaltung. Das können Sie unter anderem daran erkennen, dass es oft und schnell vom normalen Stand in den Stand mit dem angewinkelten Hinterbein wechselt. Sein Gewicht also von vier auf drei Beine verlagert.

    Es ist also immer sinnvoll, dass Sie sich Ihr Pferd gesamthaft anschauen.

Pferd entspannt, Mensch entspannt

Speichern Sie sich diese Informationen doch einfach als Checkliste ab oder drucken sie aus. Beobachten Sie Ihr Pferd und ergänzen die Liste gern um weitere Punkte. Pferde sind ja wie wir Menschen Individuen mit Besonderheiten und Eigenheiten. Und vielleicht zeigt Ihr Pferd Ihnen auf noch weitere Weise, wie wohl es sich mit Ihnen fühlt.

FACEBOOK

INSTAGRAM-OFFICIAL

INSTAGRAM-ANIMAL

LinkedIn

2020 -2022 — all rights reserved

Lesen Sie hier einen Auszug aus der

Untersuchung von Hagalis. Es geht um Wasser, Qualität, Elektrosmog und die Bioverfügbarkeit von Mineralien.

Eine Untersuchung des Instituts Hagalis belegt, dass durch die Vitalisierung die Ordnungsqualität des Wassers signifikant zunimmt. Die Untersuchung kommt zu dem Schluss: „Die Kristallisation in dieser Untersuchung ist recht regelmäßig ausgebildet und zeigt eine vollflächige Verteilung im Bildbereich. Während bei der Neutralprobe eine starke Konzentration im Randbereich des Bildes von 90° Winkelstrukturen und verdichteten Kristallen wahrzunehmen war, ist bei der hier untersuchten Probe eine wesentlich regelmäßigere Verteilung zu erkennen, die keinerlei Verdichtungszonen in größerem Maße aufweist. Erstaunlicherweise sind die 90° Winkelstrukturen und vor allem die Gitterstrukturen im Randbereich nicht mehr in dem Maße vorhanden, so dass davon ausgegangen werden kann, dass die Probe kaum mehr eine Elektrosmogbelastung aufweist. Offensichtlich ist es durch das Verfahren gelungen, die verschiedenen negativen Einflüsse von der elektromagnetischen Strahlung weitgehend zu neutralisieren und die Probe zu regenerieren. […] In jedem Falle ist aber auch die Bioverfügbarkeit der Mineralien gestiegen, die in diesem Falle durch eine größere Oberflächenbildung für den Verbraucher vorteilhaft erscheint. Mineralien, die eine gute Löslichkeit aufweisen und eine hohe Oberflächenbildung haben, können vom menschlichen Stoffwechsel wesentlich besser resorbiert und in den Organismus eingebaut werden. Dies bedeutet, dass das Wasser in jedem Falle sich regenerieren konnte und in seiner Eigenschaft als Nahrungsmittel eher geeignet ist, als die Neutralprobe.“

Institut Hagalis AG: Kristallanalyse, Vergleichsstudie: Wasserqualität. Überlingen 1.10.2002. Zum Wasser als Informationsträger vgl. Ludwig, Wolfgang, Albrecht, Hans-Jürgen: Wasser und Homöopathie. Die Bedeutung der Wasserstruktur als Träger von Informationen. Eine Forschungsbasis für die Homöopathie. Großheubach 2002. Kröplin, Bernd, Henschel, Regine C.: Die Geheimnisse des Wassers: Neueste erstaunliche Ergebnisse aus der Wasserforschung. Aarau 2016.