Gemeinsam mehr bewirken

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10.000 Euro für die Initiative HORIZONT

Mit der Winteraktion „No Limits“ hat Vitarights im November und Dezember des vergangenen Jahres erneut gezeigt, dass Gesundheit und gesellschaftliches Engagement Hand in Hand gehen können. Vi-Partner und Kunden waren eingeladen, mit dem Kauf eines Beosigners® Plus nicht nur in ihr eigenes Wohlbefinden zu investieren, sondern gleichzeitig einen wichtigen sozialen Beitrag zu leisten. 

Wie bereits im Vorjahr kam ein Teil der Erlöse der Münchner Initiative HORIZONT zugute. Der Verein unterstützt seit fast 30 Jahren Mütter und Kinder in Not, gibt ihnen ein sicheres Zuhause und die Chance auf einen Neuanfang. 

Dank der großen Beteiligung und Unterstützung unserer Vi-Partner und Kunden konnte Vitarights eine Spendensumme von 10.000 Euro an HORIZONT übergeben. Wir sind stolz darauf, mit dieser Aktion einen spürbaren Beitrag leisten und Verantwortung über das eigene Unternehmen hinaus übernehmen zu können. 

Auch bei HORIZONT wurde das Engagement mit großer Wertschätzung aufgenommen. Gründerin und Schauspielerin Jutta Speidel bedankt sich in einem persönlichen Video herzlich für die Unterstützung: „Ihr seid einfach nur große Schätze – mehr kann ich nicht dazu sagen. Vielen Dank für die erneute große Spende. Ganz, ganz herzlichen Dank.“ 

Wir danken allen Beteiligten, die bei der Aktion mitgemacht haben und freuen uns darauf, auch in Zukunft Gutes zu bewirken. 

Weitere Informationen zu HORIZONT: www.horizont-muenchen.org

Copyright: Urs Golling 
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Der Versuchsaufbau der Studie – für alle, die es genau wissen wollen:

  • Vier Glasbehälter, befüllt mit dem gleichen Wasser.
  • Drei der Behälter wurden je für zwei Stunden auf ein telefonierendes 5G-Smartphone gestellt (Proben B, C, D). Probe A kam als Referenzprobe nicht in die Nähe des Smartphones oder sonstiger beeinflussender Faktoren.
  • Probe B wurde nur auf das telefonierende Smartphone gelegt.
  • Probe C bekam zeitgleich zum Telefonat ein Gerät dazugelegt, das harmonische Frequenzen aussendet.
  • Probe D wurde nach dem Telefonat für zwei Stunden auf das Gerät mit den harmonischen Frequenzen gestellt.
  • Im Anschluss fand eine In-vitro-Untersuchung statt: Auf Glasträgern wurden Bindegewebszellen mithilfe von Nährstofflösungen gezüchtet. Die Lösungen waren identisch bis auf den Wasseranteil, der jeweils aus den unterschiedlichen Proben A bis D kam.
  • Untersucht wurde die Fähigkeit der Zellen zur Regeneration.
Hinweis: Erkenntnisse aus zellbiologischen Studien 
können nicht 1:1 auf den Menschen übertragen werden.
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