So werden Sie beweglicher auf entspannte Art

ViSPONDER® FLEXIBILITY

Guter Freund für Ihren Bewegungsapparat

Beugt Rückenproblemen durch Stärkung des Bewegungsapparats vor

Beugt Rückenproblemen durch Stärkung des Bewegungsapparats vor

Unterstützt den Erhalt der Mobilität durch optimiertes Zusammenspiel von Bändern, Sehnen und Gelenken

Unterstützt den Erhalt der Mobilität durch optimiertes Zusammenspiel von Bändern, Sehnen und Gelenken

Flüssige Bewegungen durch mehr Flexibilität und Agilität

Flüssige Bewegungen durch mehr Flexibilität und Agilität

Sitzen oder stehen Sie viel? Oder nehmen Sie oft eine gebeugte Haltung ein? Dafür ist unser Körper nicht geschaffen – sondern für geschmeidige Bewegungen und Abwechslung.

Unser beruflicher Alltag lässt diese nicht immer zu. Zum Beispiel dann, wenn Sie stundenlang vor dem Computer sitzen. In bestimmten medizinischen oder sozialen Berufen tätig sind. In Handwerk oder Verkauf arbeiten. Vor Ihrer Staffelei stehen. Oder auch auf den Bühnen dieser Welt tanzen.

Klingt danach, als bräuchten Sie einen guten Freund. Einen, der Sie in Hinblick auf einen beweglichen und starken Bewegungsapparat unterstützt.

Diese Rolle übernimmt der ViSponder® Flexibility gern für Sie.

Das sagen Anwenderinnen und Anwender

STUDIE ZUM ViSPONDER® FLEXIBILITY

Bald hier: aktuelle Studienergebnisse!

Freuen Sie sich auf neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zum ViSponder® Plus Flexibility.

Sie wollen weg von „Ich habe Rücken“? Der ViSponder® Flexibility kann Ihnen dabei helfen. Und bei vielem mehr. Wenn Sie ihn tragen. Die Kontaktaufnahme ist dazu Ihr erster Schritt.

Der Versuchsaufbau der Studie – für alle, die es genau wissen wollen:

  • Vier Glasbehälter, befüllt mit dem gleichen Wasser.
  • Drei der Behälter wurden je für zwei Stunden auf ein telefonierendes 5G-Smartphone gestellt (Proben B, C, D). Probe A kam als Referenzprobe nicht in die Nähe des Smartphones oder sonstiger beeinflussender Faktoren.
  • Probe B wurde nur auf das telefonierende Smartphone gelegt.
  • Probe C bekam zeitgleich zum Telefonat ein Gerät dazugelegt, das harmonische Frequenzen aussendet.
  • Probe D wurde nach dem Telefonat für zwei Stunden auf das Gerät mit den harmonischen Frequenzen gestellt.
  • Im Anschluss fand eine In-vitro-Untersuchung statt: Auf Glasträgern wurden Bindegewebszellen mithilfe von Nährstofflösungen gezüchtet. Die Lösungen waren identisch bis auf den Wasseranteil, der jeweils aus den unterschiedlichen Proben A bis D kam.
  • Untersucht wurde die Fähigkeit der Zellen zur Regeneration.
Hinweis: Erkenntnisse aus zellbiologischen Studien 
können nicht 1:1 auf den Menschen übertragen werden.
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