DER VITALIZER

Technische Daten und Informationen

Beim Vitalizer dürfen Sie vom hochwertigen Äußeren

auf ein ebenso hochwertiges Inneres schließen.


Außen

  • Ein gefrästes Aluminium-Griffstück, eloxiert und laserbeschriftet.
  • Der andere Teil besteht aus PMMA, einem biokompatiblen Kunststoff aus der Medizintechnik.
  • Ein Multifunktionsfarbring zeigt Ihnen zuverlässig an, welches Zeitintervall Sie gewählt haben.
  • Alles zusammen: ein optisches Highlight, das angenehm in Ihrer Hand liegt.

Innen

  • Ein Mikrochip mit verschiedenen Funktionalitäten.
  • Eine Laserdiode, die sich dank ihrer Reinheit besonders gut für den Transfer von Informationen eignet.
  • Eine Platine, ausgestattet mit einem Regler, der eine konstante Leuchtleistung garantiert. Diese Platine wurde eigens für die Vitarights Innovations GmbH entwickelt.
  • Ein Lithium-Akku, den Sie bequem über einen Mini-USB-Port aufladen können.

Jeder Vitalizer wird in Handarbeit hergestellt; jedes seiner Bauteile ist „Made in Germany“. So stellen wir zusätzlich sicher, dass wir Ihnen nur höchste Qualität anbieten.


Technik

Biophotonen-Softlaser der Klasse II

Laserstrahlfarbe: rot

Wellenlänge: 650 nm

Ausgangsleistung: 1 mW

Stromversorgung: Akku (Lithium 200 mAh)

Micro USB-Port/Ladekabel

Ladezeit: 2 Stunden

Stand-by-Zeit: 1 Woche

Spannung: 3 V

Sicherheit: CE-geprüft

EU-Norm: EN 60825

Wirkung: Lichtstoffwechsel-Harmonisierung

Der Vitalizer bewirkt keine Ionisierung, d. h. keine Aufspaltung eines Elektrons oder Moleküls durch Strahlung.


Hinweis: Die Vitalizer-Technologie ist nicht decodierbar. Die durch das Licht transportierte Information kann nicht kopiert werden. Verwenden Sie keine Mikrowelle für Ihre mit dem Vitalizer behandelten Lebensmittel. Sie macht die wertvolle Vitalisierung wieder zunichte. Auch Dampf sollte nicht in die Nähe des Vitalizers kommen.

Lesen Sie hier einen Auszug aus der

Untersuchung von Hagalis. Es geht um Wasser, Qualität, Elektrosmog und die Bioverfügbarkeit von Mineralien.

Eine Untersuchung des Instituts Hagalis belegt, dass durch die Vitalisierung die Ordnungsqualität des Wassers signifikant zunimmt. Die Untersuchung kommt zu dem Schluss: „Die Kristallisation in dieser Untersuchung ist recht regelmäßig ausgebildet und zeigt eine vollflächige Verteilung im Bildbereich. Während bei der Neutralprobe eine starke Konzentration im Randbereich des Bildes von 90° Winkelstrukturen und verdichteten Kristallen wahrzunehmen war, ist bei der hier untersuchten Probe eine wesentlich regelmäßigere Verteilung zu erkennen, die keinerlei Verdichtungszonen in größerem Maße aufweist. Erstaunlicherweise sind die 90° Winkelstrukturen und vor allem die Gitterstrukturen im Randbereich nicht mehr in dem Maße vorhanden, so dass davon ausgegangen werden kann, dass die Probe kaum mehr eine Elektrosmogbelastung aufweist. Offensichtlich ist es durch das Verfahren gelungen, die verschiedenen negativen Einflüsse von der elektromagnetischen Strahlung weitgehend zu neutralisieren und die Probe zu regenerieren. […] In jedem Falle ist aber auch die Bioverfügbarkeit der Mineralien gestiegen, die in diesem Falle durch eine größere Oberflächenbildung für den Verbraucher vorteilhaft erscheint. Mineralien, die eine gute Löslichkeit aufweisen und eine hohe Oberflächenbildung haben, können vom menschlichen Stoffwechsel wesentlich besser resorbiert und in den Organismus eingebaut werden. Dies bedeutet, dass das Wasser in jedem Falle sich regenerieren konnte und in seiner Eigenschaft als Nahrungsmittel eher geeignet ist, als die Neutralprobe.“

Institut Hagalis AG: Kristallanalyse, Vergleichsstudie: Wasserqualität. Überlingen 1.10.2002. Zum Wasser als Informationsträger vgl. Ludwig, Wolfgang, Albrecht, Hans-Jürgen: Wasser und Homöopathie. Die Bedeutung der Wasserstruktur als Träger von Informationen. Eine Forschungsbasis für die Homöopathie. Großheubach 2002. Kröplin, Bernd, Henschel, Regine C.: Die Geheimnisse des Wassers: Neueste erstaunliche Ergebnisse aus der Wasserforschung. Aarau 2016.