Studien – Untersuchungen – Berichte

Wissenschaft und Forschung

bestimmen die Arbeit von Vitarights

Studien zum Vitalizer bringen eindeutige und positive Ergebnisse

„Wir arbeiten und leben in starkem Maße auf der Basis digitaler Technologien. Unsere Welt besteht aber tatsächlich nicht aus Nullen und Einsen, sondern aus Quanten.“ Diese Aussage stammt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Bekannt ist ihr Inhalt schon seit Beginn des 20. Jahrhunderts – durch Max Planck und Albert Einstein. Das BMBF führt weiter aus: „Wenn die Welt eine Quantenwelt ist, dann müssten Quantensysteme uns dabei helfen können, sie besser zu verstehen und effizienter zu organisieren – das ist die Idee der Quantentechnologie.“ [1]


Genau das gehört zu unserer Unternehmensphilosophie: das Verstehen und Anwenden von Quantensystemen. Deswegen bringen wir uns im Bereich der Quantenphysik in Wissenschaft und Forschung ein und treiben den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft voran. Unsere Forschungen betreiben wir nicht allein. Wir arbeiten zusammen mit Forschungsteams aus den Bereichen Medizin, Physik, Sport- und Ernährungswissenschaft.

Studie am lebenden Objekt

Sportler trinken vitalisiertes Wasser

Im Jahr 2018 hat das Institut für Sportwissenschaft und Gesundheitsmanagement (ISGM, Meppen) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Schlafmedizin und interdisziplinäre Schlafforschung (ISIS, Münster) eine Studie durchgeführt. Ihr Gegenstand: Wie wirkt sich mit dem Vitalizer vitalisiertes Wasser auf die vegetative Regulation und Regeneration aus? Die Studienobjekte: Sportler. Die zu erwartenden Ergebnisse wurden sogar noch deutlich übertroffen. In den untersuchten Bereichen konnten die Institute folgende Veränderungen bei den Probanden feststellen:


  • signifikante Verbesserung der Vitalwerte der Stressreaktivität
  • deutliche Vergrößerung des Phasenwinkels, der als Vitalitätsbarometer gilt, und für die Regulationsfähigkeit der Zellen steht
  • deutlich verbesserte Herzratenvariabilität (HRV)
  • höhere persönliche Beurteilung des allgemeinen Wohlbefindens


Lesen Sie selbst alle relevanten Fakten

und die eindrucksvollen Ergebnisse aus der Studie „Untersuchung über die Auswirkung des Vitalizers der Firma Vitarights Innovations GmbH auf die vegetative Regulation und Regeneration, Münster, 27.9.2018“.

In-vitro-Untersuchungen

Wirkeffekte von vitalisiertem Wasser

Ein Jahr später, also 2019, gaben wir erneut eine Studie in Auftrag. Ihr Titel: „Untersuchung der förderlichen Wirkeffekte von vitalisiertem Wasser mit kultivierten Zellen. In-vitro-Untersuchungen zur Wirkung des Vitalizers von der Vitarights Innovations GmbH“. Das Institut: Dartsch Scientific, Institut für zellbiologische Testsysteme, Leiter: Prof. Dr. Peter C. Dartsch. Untersucht wurde unter anderem, welche Wirkung nicht vitalisiertes und vitalisiertes Wasser auf den basalen Energiestoffwechsel von kultivierten Bindegewebsfibroblasten haben.

Das Ergebnis ist ähnlich eindeutig wie das aus der zuvor genannten Studie. Das mit dem Vitalizer vitalisierte Wasser sorgte für eine konzentrationsabhängige Zunahme des basalen Energiestoffwechsels um bis zu etwa 40 % bei einer Konzentration von 40 Vol. %. Das bedeutet stark vereinfacht: Wunden können schneller heilen, weil Zellen schneller regenerieren können. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Zellen mit vitalisiertem Wasser oder direkt mit dem Vitalizer behandelt wurden – die Wirkung ist in beiden Fällen signifikant nachweisbar.

Neugierig auf die Zusammenfassung der Studie?

Lesen Sie hier mehr: Diagramme und Aufnahmen von mikroskopischen Ansichten stützen die wissenschaftlichen Aussagen.

In-vitro-Untersuchungen

So wirkt der Vitalizer auf Entzündungen?

Auch im Jahr 2020 haben wir den Vitalizer einer wissenschaftlichen Untersuchung unterzogen. Dieses Mal ging es um Entzündungen. Durchgeführt wurde die Studie von Dartsch Scientific, Institut für zellbiologische Testsysteme, Leiter: Prof. Dr. Peter C. Dartsch. Der Titel der Studie lautet: „Untersuchung der Wirkeffekte des Vitalizers auf entzündungsvermittelnde Zellen. In-vitro-Untersuchungen zur Wirkung des Vitalizers von der Vitarights Innovations GmbH.“

Warum wir uns für das Thema Entzündungen entschieden haben? Das wird schnell klar, wenn man weiß, wie bedeutend es ist. Laut dem Robert Koch-Institut waren 2012 rund 40 % der Menschen in Deutschland von mindestens einer chronischen Erkrankung betroffen. In ihrer Entstehung und ihrem Verlauf stehen Entzündungen im Fokus des therapeutischen Interesses. Chronische Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen zeigen eine Überproduktion hochwirksamer und aggressiver Sauerstoffverbindungen sogenannte freie Radikale. Ferner kommt es bei der Freisetzung von freien Radikalen zu einer Gewebstraumatisierung und zu einer Gewebszerstörung. Eine Inaktivierung freier Radikale ist für eine Linderung und Ausheilung dieser Erkrankungen von entscheidender Bedeutung.

Lesen Sie selbst!

Die In-vitro-Untersuchungen haben gezeigt, dass mit dem Vitalizer genau das gelingt: Freie Radikale können teilweise inaktiviert werden, was sich positiv auf die Entzündungshemmung auswirkt. Genaue Daten und Zahlen finden Sie in der Zusammenfassung der Untersuchung.

Wir bedanken uns im Rahmen der Wissenschaft

Da es sich hier um einen verhältnismäßig neuen Forschungszweig handelt, sind wir dankbar für das uns entgegengebrachte externe Interesse und die professionelle Unterstützung der Institute. Ganz im Sinne der Denkweise der Bundesministerin für Forschung und Bildung, die unter Bezugnahme auf Artikel 5 des Grundgesetzes den Wert der Wissenschaftsfreiheit betont und unterstützt. „Sie schafft Wissen. Wissen, das wir brauchen, um die Welt zu begreifen, sie zu gestalten und in ihr bestehen zu können“, erklärt sie und verweist gleichzeitig auf die Verantwortung, die diese Freiheit mit sich bringt. [2] Unter dem Motto „Wissen schafft Dialog“ stellen wir von Vitarights uns unserer Verantwortung: Erkenntnisse und Erfindungen sollen weltweit jedem Menschen zugutekommen.

[1] Deutscher Bundestag, Rahmenprogramm Quantentechnologien – von den Grundlagen zum Markt, Drucksache 19/4645, 27.09.2018.

(Zugriff am 18.01.2021)

[2] Bundesministerium für Bildung und Forschung, Freiheit für die Wissenschaft. „Die Voraussetzung für große Entdeckungen".

(Zugriff am 18.01.2021)

Lesen Sie hier einen Auszug aus der

Untersuchung von Hagalis. Es geht um Wasser, Qualität, Elektrosmog und die Bioverfügbarkeit von Mineralien.

Eine Untersuchung des Instituts Hagalis belegt, dass durch die Vitalisierung die Ordnungsqualität des Wassers signifikant zunimmt. Die Untersuchung kommt zu dem Schluss: „Die Kristallisation in dieser Untersuchung ist recht regelmäßig ausgebildet und zeigt eine vollflächige Verteilung im Bildbereich. Während bei der Neutralprobe eine starke Konzentration im Randbereich des Bildes von 90° Winkelstrukturen und verdichteten Kristallen wahrzunehmen war, ist bei der hier untersuchten Probe eine wesentlich regelmäßigere Verteilung zu erkennen, die keinerlei Verdichtungszonen in größerem Maße aufweist. Erstaunlicherweise sind die 90° Winkelstrukturen und vor allem die Gitterstrukturen im Randbereich nicht mehr in dem Maße vorhanden, so dass davon ausgegangen werden kann, dass die Probe kaum mehr eine Elektrosmogbelastung aufweist. Offensichtlich ist es durch das Verfahren gelungen, die verschiedenen negativen Einflüsse von der elektromagnetischen Strahlung weitgehend zu neutralisieren und die Probe zu regenerieren. […] In jedem Falle ist aber auch die Bioverfügbarkeit der Mineralien gestiegen, die in diesem Falle durch eine größere Oberflächenbildung für den Verbraucher vorteilhaft erscheint. Mineralien, die eine gute Löslichkeit aufweisen und eine hohe Oberflächenbildung haben, können vom menschlichen Stoffwechsel wesentlich besser resorbiert und in den Organismus eingebaut werden. Dies bedeutet, dass das Wasser in jedem Falle sich regenerieren konnte und in seiner Eigenschaft als Nahrungsmittel eher geeignet ist, als die Neutralprobe.“

Institut Hagalis AG: Kristallanalyse, Vergleichsstudie: Wasserqualität. Überlingen 1.10.2002. Zum Wasser als Informationsträger vgl. Ludwig, Wolfgang, Albrecht, Hans-Jürgen: Wasser und Homöopathie. Die Bedeutung der Wasserstruktur als Träger von Informationen. Eine Forschungsbasis für die Homöopathie. Großheubach 2002. Kröplin, Bernd, Henschel, Regine C.: Die Geheimnisse des Wassers: Neueste erstaunliche Ergebnisse aus der Wasserforschung. Aarau 2016.