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Müde Augen, gähnen, lecken, kauen …

Das passiert beim Vitalisieren von Pferden oft. Was bedeutet das? Könnten Pferde sprechen, würden sie sagen: Hey, das mag ich! Mach weiter! 

Warum tun sie das? Weil ihnen das Vitalisieren guttut. Es ist ein Zeichen von Entspannung. Muskeln können gelockert, Stress oder Spannung abgebaut werden. Speichel wird produziert. Kurz: Das Tier regeneriert. 

Was steckt dahinter? Bei der Regeneration geht der Körper vom Sympathikus (Anspannung) in den Parasympathikus (Entspannung). Das Tier kommt runter. Denn auch Pferde sind manchmal gestresst. Sie müssen Leistung bringen. Training, Haltung, stressige Nachbarn, Futter, Umweltbedingungen — wie auch beim Menschen gibt es viele Faktoren, die das Wohlergehen beeinflussen. Es können sich auch Verletzungen, Verspannungen und Blockaden einstellen.

Um das Pferd gesund zu erhalten, muss man es regelmäßig trainieren. Muskeln müssen aufgebaut und die Kondition gesteigert werden. Ausreichend Platz in der Box ist wichtig. Und gutes, am besten vitalisiertes Futter. Wenn man dann seinem Pferd noch eine Auszeit mit dem Beosigner® gönnt, ist das Wellness für Körper und Geist des Tieres. Gut investierte Zeit zur Regeneration des tierischen Lieblings.

Wann macht man das am besten? Zum Beispiel nach dem Ausreiten, nach Belastungen, vor und nach einem Transport, vor und nach einer Turnierprüfung. Und wie macht man das? Einige Tipps zu Akupunkturpunkten und Meridianen finden Sie auf unserer Webseite. https://vitarights.de/tiere/ Begleiten Sie uns einfach auf unseren Social-Media-Accounts! Auf Instagram und auf Facebook. Hier erfahren Sie viel von den verschiedensten Anwendern und unterschiedlichen Tieren. 

Ihr Tier wird sich bei Ihnen bedanken! Zum Beispiel durch Gähnen, Lecken, Kauen.

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Lesen Sie hier einen Auszug aus der

Untersuchung von Hagalis. Es geht um Wasser, Qualität, Elektrosmog und die Bioverfügbarkeit von Mineralien.

Eine Untersuchung des Instituts Hagalis belegt, dass durch die Vitalisierung die Ordnungsqualität des Wassers signifikant zunimmt. Die Untersuchung kommt zu dem Schluss: „Die Kristallisation in dieser Untersuchung ist recht regelmäßig ausgebildet und zeigt eine vollflächige Verteilung im Bildbereich. Während bei der Neutralprobe eine starke Konzentration im Randbereich des Bildes von 90° Winkelstrukturen und verdichteten Kristallen wahrzunehmen war, ist bei der hier untersuchten Probe eine wesentlich regelmäßigere Verteilung zu erkennen, die keinerlei Verdichtungszonen in größerem Maße aufweist. Erstaunlicherweise sind die 90° Winkelstrukturen und vor allem die Gitterstrukturen im Randbereich nicht mehr in dem Maße vorhanden, so dass davon ausgegangen werden kann, dass die Probe kaum mehr eine Elektrosmogbelastung aufweist. Offensichtlich ist es durch das Verfahren gelungen, die verschiedenen negativen Einflüsse von der elektromagnetischen Strahlung weitgehend zu neutralisieren und die Probe zu regenerieren. […] In jedem Falle ist aber auch die Bioverfügbarkeit der Mineralien gestiegen, die in diesem Falle durch eine größere Oberflächenbildung für den Verbraucher vorteilhaft erscheint. Mineralien, die eine gute Löslichkeit aufweisen und eine hohe Oberflächenbildung haben, können vom menschlichen Stoffwechsel wesentlich besser resorbiert und in den Organismus eingebaut werden. Dies bedeutet, dass das Wasser in jedem Falle sich regenerieren konnte und in seiner Eigenschaft als Nahrungsmittel eher geeignet ist, als die Neutralprobe.“

Institut Hagalis AG: Kristallanalyse, Vergleichsstudie: Wasserqualität. Überlingen 1.10.2002. Zum Wasser als Informationsträger vgl. Ludwig, Wolfgang, Albrecht, Hans-Jürgen: Wasser und Homöopathie. Die Bedeutung der Wasserstruktur als Träger von Informationen. Eine Forschungsbasis für die Homöopathie. Großheubach 2002. Kröplin, Bernd, Henschel, Regine C.: Die Geheimnisse des Wassers: Neueste erstaunliche Ergebnisse aus der Wasserforschung. Aarau 2016.