Japan Journal of Medicine

Wissenschaftlicher Artikel zur Wirkung eines die Biophotonenproduktion anregenden Gerätes, verfasst von Professor Dartsch im „Japan Journal of Medicine“.

Das „Japan Journal of Medicine“ ist eine von Experten begutachtete internationale Fachzeitschrift mit offenem Zugang, die in englischer Sprache für ein breites Publikum bereitgestellt wird und alle Bereiche der Medizin abdeckt. Das Journal wird von einem redaktionellen und wissenschaftlichen Beirat internationaler Experten unterstützt. Vorgelegte Artikel werden im Peer-Review-Verfahren geprüft. Das bedeutet, unabhängige Gutachter bewerten vorgestellte Arbeiten und unterziehen sie einer kritischen Prüfung. Forscher aus aller Welt sollen hier ihre neuesten Untersuchungen und Erkenntnisse einem interessierten Fachpublikum vorstellen können. Dem Editorial Board gehören namhafte, international tätige Professoren an.

Der Artikel beschreibt in vitro-Untersuchungen an Bindegewebsfibroblasten:

(1) Leitungswasser wurde vitalisiert und auf die Zellkulturen aufgebracht, und
(2) die Zellkulturen wurden direkt vitalisiert.

Zu (1): Das vitalisierte Wasser führte zu einer konzentrationsabhängigen Stimulation des basalen Energiestoffwechsels um bis zu ungefähr 40%. Im Gegensatz dazu zeigte ein herkömmlicher Rotlichtlaserpointer keine Stimulation der Zellen mit direkter Vitalisierung.

Zu (2): Die direkte Vitalisierung von Zellkulturen sowie die Zugabe von vitalisiertem Leitungswasser führte zu einer Verbesserung der Zellregeneration / Wundheilung von Bindegewebszellen. Zusammenfassend wurde unter anderem festgestellt, dass die Ergebnisse darauf hindeuten, dass die Rolle von Biophotonen in lebender Materie wesentlich wichtiger sein könnte, als die tatsächliche wissenschaftliche Meinung vermuten lässt.

Effects of a Biophoton Triggering Device after Vitalisation of Organ-Specific Cell Cultures [Wirkung eines die Biophotonenproduktion anregenden Gerätes nach der Vitalisierung organspezifischer Zellkulturen], Japan Journal of Medicine, 2020; 3, 1, 408 – 411. doi: 10.31488/jjm.1000151

Hier gehts zum Artikel.  (Weil international veröffentlicht, gibt es diesen Artikel nur in Englisch.)

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