Wasser

Wie Sie Wasser als therapeutisches Mittel nutzen können

Es gibt Therapien, die auf Wasser basieren. Zum Beispiel Hydrotherapie (kaltes Wasser), Balneotherapie (angereichertes Wasser, Heilwasser) und Thalassotherapie (Meerwasser). Die meisten Anwendungen dieser Therapieformen finden äußerlich statt. Sie alle haben ihre Berechtigung, sie alle helfen Menschen mit gesundheitlichen Problemen. Oft werden sie als Kur angewendet, sind also zeitlich limitiert – teilweise auch in ihrer Wirkung, wenn sie nicht nachhaltig anhält.

Der Vitalizer für hochwertiges Wasser

Machen Sie Wasser zu Ihrem wichtigsten und treuesten Verbündeten! Damit tun Sie sich einen großen Gefallen. Wasser löst Giftstoffe und reinigt den Körper, wenn es die richtige Qualität hat, zum Beispiel Heilwasserqualität. Je weniger ein Organismus belastet ist, desto vitaler ist er. Das wissen viele Kulturen schon seit Tausenden von Jahren. Wir haben mit dem Vitalizer ein Gerät entwickelt, das aus normalem Wasser, also auch aus Leitungswasser, Wasser mit der physikalischen Qualität von Heilwasser macht. Mehr dazu erfahren Sie weiter unten. Vorher machen wir mit Ihnen einen kleinen Ausflug in die Welt des Wassers.

Die Relevanz von Wasser

Ohne Wasser kein Leben. Zumindest nicht in uns bekannten Formen. Alle lebenden Organismen verfügen über einen Wasserhaushalt, also die Aufnahme und Abgabe von Wasser. Tatsächlich ist der Hauptbestandteil lebender Zellen: Wasser. Gleiches gilt für Organe und Körperflüssigkeiten. Die logische Folge davon ist, dass wir Menschen zu einem Großteil aus Wasser bestehen. Je nach Alter, Geschlecht und Gewicht verändert sich dieser Anteil. Ein Erwachsener besteht je nach Alter zu 50–80 % aus Wasser. Wasser bringt Nährstoffe und Sauerstoff in alle Organe, Muskeln und weitere Zellen. Wenn wir Wasser ausscheiden, über die Nieren, den Darm, die Lunge oder die Haut, dann transportiert dieses Wasser auch schädliche Stoffe aus unserem Körper.

Wie sieht hochwertiges Wasser aus?

Wasser, das direkt einer Quelle entnommen wird, hat eine höhere physikalische Qualität als beispielsweise Leitungswasser. Das ist sogar sichtbar: an seiner Struktur. Zu diesem Thema hat das Institut Hagalis eine Studie durchgeführt. Die Hagalis Kristallanalyse ermöglicht es, die Qualität und Heilwirkung von Wasserproben zu bestimmen. Für die Studie hat das Institut ein Wasser in verschiedenen Qualitäten untersucht, und zwar vor der Behandlung mit dem Vitalizer und danach.

Die Bilder zeigen es Ihnen deutlich: Das vitalisierte Wasser (Bild rechts) weist eine physikalische Struktur auf, die der von Heilwasser ähnelt. Die Wasserkristalle sind farnähnlich angeordnet. Vergleichen Sie diese Struktur mit der gitterähnlichen auf dem linken Bild, die typisch ist für Trinkwasser minderer Qualität. Diese signifikante Verbesserung zeigte sich durchgängig bei allen untersuchten Wässern nach der Behandlung mit dem Vitalizer.

Bild links: Wasserprobe vor der Vitalisierung (400-fach vergrößert)

Bild rechts: Wasserprobe nach der Vitalisierung (400-fach vergrößert)

Hagalis Kristallanalyse: „Wasserkristallanalysen mit Becker-Vitalizergerät“, Hagalis AG, 2001 Herdwangen-Schönach

Lesen Sie hier einen Auszug aus der Untersuchung von Hagalis

Es geht um Wasser, Qualität, Elektrosmog und die Bioverfügbarkeit von Mineralien.

„[…], so dass davon ausgegangen werden kann, dass die Probe kaum mehr eine Elektrosmogbelastung aufweist. Offensichtlich ist es durch das Verfahren gelungen, die verschiedenen negativen Einflüsse von der elektromagnetischen Strahlung weitgehend zu neutralisieren und die Probe zu regenerieren. […] In jedem Falle ist aber auch die Bioverfügbarkeit der Mineralien gestiegen […].“

Institut Hagalis AG: Kristallanalyse, Vergleichsstudie: Wasserqualität. Überlingen 1.10.2002. Zum Wasser als Informationsträger vgl. Ludwig, Wolfgang, Albrecht, Hans-Jürgen: Wasser und Homöopathie. Die Bedeutung der Wasserstruktur als Träger von Informationen. Eine Forschungsbasis für die Homöopathie. Großheubach 2002. Kröplin, Bernd, Henschel, Regine C.: Die Geheimnisse des Wassers: Neueste erstaunliche Ergebnisse aus der Wasserforschung. Aarau 2016.

Untersuchung der Wirkung von vitalisiertem Wasser

Es gibt Studien, die belegen, wie wirksam Wasser ist, das mit dem Vitalizer vitalisiert wurde. Im Jahr 2018 untersuchte das Institut für Sportwissenschaft und Gesundheitsmanagement (ISGM, Meppen) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Schlafmedizin und interdisziplinäre Schlafforschung (ISIS, Münster) für uns, welche Auswirkungen vitalisiertes Wasser auf vegetative Regulation und Regeneration von Sportlern hat. 2019 haben wir das Institut für zellbiologische Testsysteme, Dartsch Scientific, beauftragt, herauszufinden, welche Wirkung vitalisiertes Wasser auf Zellkulturen hat. Mehr zu diesen Studien sowie Zusammenfassungen der Ergebnisse finden Sie auf der Seite Studien.

Vitalisieren Sie Wasser außerhalb und innerhalb Ihres Körpers

Wasser ist unser wichtigstes Mittel zum Leben, unser wichtigstes Lebensmittel. Es macht einen Großteil unseres Körpers aus. Das gilt für viele Organismen, nicht nur den menschlichen. Trinken Sie also ausreichend Wasser, idealerweise vitalisiertes Wasser. Behandeln Sie auch alle Nahrungs- und Pflegemittel mit dem Vitalizer – so profitieren Sie in mehrfacher Hinsicht von ihm. Behandeln Sie Ihr Wasser für mindestens 15 bis 30 Sekunden mit dem Vitalizer. Trockene Nahrungsmittel und Kosmetika mindestens 60 Sekunden. So einfach? Ja, so einfach!

Lesen Sie hier einen Auszug aus der

Untersuchung von Hagalis. Es geht um Wasser, Qualität, Elektrosmog und die Bioverfügbarkeit von Mineralien.

Eine Untersuchung des Instituts Hagalis belegt, dass durch die Vitalisierung die Ordnungsqualität des Wassers signifikant zunimmt. Die Untersuchung kommt zu dem Schluss: „Die Kristallisation in dieser Untersuchung ist recht regelmäßig ausgebildet und zeigt eine vollflächige Verteilung im Bildbereich. Während bei der Neutralprobe eine starke Konzentration im Randbereich des Bildes von 90° Winkelstrukturen und verdichteten Kristallen wahrzunehmen war, ist bei der hier untersuchten Probe eine wesentlich regelmäßigere Verteilung zu erkennen, die keinerlei Verdichtungszonen in größerem Maße aufweist. Erstaunlicherweise sind die 90° Winkelstrukturen und vor allem die Gitterstrukturen im Randbereich nicht mehr in dem Maße vorhanden, so dass davon ausgegangen werden kann, dass die Probe kaum mehr eine Elektrosmogbelastung aufweist. Offensichtlich ist es durch das Verfahren gelungen, die verschiedenen negativen Einflüsse von der elektromagnetischen Strahlung weitgehend zu neutralisieren und die Probe zu regenerieren. […] In jedem Falle ist aber auch die Bioverfügbarkeit der Mineralien gestiegen, die in diesem Falle durch eine größere Oberflächenbildung für den Verbraucher vorteilhaft erscheint. Mineralien, die eine gute Löslichkeit aufweisen und eine hohe Oberflächenbildung haben, können vom menschlichen Stoffwechsel wesentlich besser resorbiert und in den Organismus eingebaut werden. Dies bedeutet, dass das Wasser in jedem Falle sich regenerieren konnte und in seiner Eigenschaft als Nahrungsmittel eher geeignet ist, als die Neutralprobe.“

Institut Hagalis AG: Kristallanalyse, Vergleichsstudie: Wasserqualität. Überlingen 1.10.2002. Zum Wasser als Informationsträger vgl. Ludwig, Wolfgang, Albrecht, Hans-Jürgen: Wasser und Homöopathie. Die Bedeutung der Wasserstruktur als Träger von Informationen. Eine Forschungsbasis für die Homöopathie. Großheubach 2002. Kröplin, Bernd, Henschel, Regine C.: Die Geheimnisse des Wassers: Neueste erstaunliche Ergebnisse aus der Wasserforschung. Aarau 2016.

Lesen Sie hier einen Auszug aus der

Untersuchung von Hagalis. Es geht um Wasser, Qualität, Elektrosmog und die Bioverfügbarkeit von Mineralien.

Eine Untersuchung des Instituts Hagalis belegt, dass durch die Vitalisierung die Ordnungsqualität des Wassers signifikant zunimmt. Die Untersuchung kommt zu dem Schluss: „Die Kristallisation in dieser Untersuchung ist recht regelmäßig ausgebildet und zeigt eine vollflächige Verteilung im Bildbereich. Während bei der Neutralprobe eine starke Konzentration im Randbereich des Bildes von 90° Winkelstrukturen und verdichteten Kristallen wahrzunehmen war, ist bei der hier untersuchten Probe eine wesentlich regelmäßigere Verteilung zu erkennen, die keinerlei Verdichtungszonen in größerem Maße aufweist. Erstaunlicherweise sind die 90° Winkelstrukturen und vor allem die Gitterstrukturen im Randbereich nicht mehr in dem Maße vorhanden, so dass davon ausgegangen werden kann, dass die Probe kaum mehr eine Elektrosmogbelastung aufweist. Offensichtlich ist es durch das Verfahren gelungen, die verschiedenen negativen Einflüsse von der elektromagnetischen Strahlung weitgehend zu neutralisieren und die Probe zu regenerieren. […] In jedem Falle ist aber auch die Bioverfügbarkeit der Mineralien gestiegen, die in diesem Falle durch eine größere Oberflächenbildung für den Verbraucher vorteilhaft erscheint. Mineralien, die eine gute Löslichkeit aufweisen und eine hohe Oberflächenbildung haben, können vom menschlichen Stoffwechsel wesentlich besser resorbiert und in den Organismus eingebaut werden. Dies bedeutet, dass das Wasser in jedem Falle sich regenerieren konnte und in seiner Eigenschaft als Nahrungsmittel eher geeignet ist, als die Neutralprobe.“

Institut Hagalis AG: Kristallanalyse, Vergleichsstudie: Wasserqualität. Überlingen 1.10.2002. Zum Wasser als Informationsträger vgl. Ludwig, Wolfgang, Albrecht, Hans-Jürgen: Wasser und Homöopathie. Die Bedeutung der Wasserstruktur als Träger von Informationen. Eine Forschungsbasis für die Homöopathie. Großheubach 2002. Kröplin, Bernd, Henschel, Regine C.: Die Geheimnisse des Wassers: Neueste erstaunliche Ergebnisse aus der Wasserforschung. Aarau 2016.