Total im Stress – Sie auch?

Stress ist nicht nur schlimm

Stress ist für sich genommen nichts Schlimmes. Er kann im Gegenteil sogar beflügelnd wirken. Er holt die letzten Meter aus Ihnen, wenn Sie Marathon laufen. Er sorgt dafür, dass Sie Abgabetermine im Büro einhalten oder dass Kinder für den nächsten Test in der Schule lernen.


Stress ist dann nicht schlimm oder gar bedrohlich, wenn Sie ihn bewältigen können. Mit „bewältigen“ ist ausdrücklich nicht gemeint, dass Sie über einen längeren Zeitraum völlig erschöpft sind. Sondern, dass Sie und Ihr Körper Strategien und Ressourcen nutzen können, um mit Stress und Anspannung umzugehen.


Auch wichtig: Für unseren Körper spielt es keine Rolle, ob der Stressauslöser (Stressor) positiv oder negativ ist. Die körperliche Stressreaktion ist nicht abhängig von der Art des Stressors. Eine Hochzeit planen oder verliebt sein: Schöne Momente, aber unser Stresssystem fährt hoch. Als echter Fan ein Fußballspiel anschauen: Stress pur – gleich, ob die favorisierte Mannschaft gewinnt oder nicht.

Stellen Sie sich folgende Fragen:

Was stresst mich?

Wie reagiert mein Körper darauf?

Wann ist es zu viel Stress für mich?

Wann fühle ich mich damit krank?

Was kann ich tun, damit es mir besser geht?

ANSPANNUNG UND ENTSPANNUNG

An- und Entspannung. Wir brauchen beides in unserem Leben. Ohne das eine wird es irgendwann langweilig, ohne das andere werden wir irgendwann ziemlich sicher krank. Bore-out ist das eine Extrem, Burn-out das andere. Für jeden Menschen gibt es den idealen Mix zwischen An- und Entspannung. Diesen persönlichen Mix herauszufinden, ist nicht immer leicht. Viele von uns haben einen eng getakteten Alltag, hinzu kommen schädliche Umwelteinflüsse, vielleicht durch belastete Lebensmittel. Die Folge: Wir fühlen uns ausgelaugt, müde, schlapp. Wir wissen, dass uns beispielsweise Entspannungsübungen guttun würden – wenn da nicht der innere Schweinehund wäre. Oder wir haben echte gesundheitliche Probleme wie Schmerzen oder Konzentrationsstörungen.

Sie dürfen es sich leichter machen mit dem Vitalizer

Stimulieren Sie mit dem Vitalizer Ihre Thymusdrüse (auch Thymus genannt). Die Thymusdrüse ist ein wichtiger Teil Ihres Immunsystems, dort werden T-Lymphozyten gebildet. Mehr dazu lesen Sie im Beitrag über die Hauptvitalisierungspunkte. Trifft das informierte Licht des Vitalizers auf die Thymusdrüse, passiert gemäß unseren Messungen und Studienerkenntnissen Folgendes:


  • Das Energieniveau in den Zellen der Thymusdrüse steigt.
  • Biophysikalische Abläufe und der Austausch von Informationen im gesamten Körper werden optimiert.
  • So können sich Blockaden lösen.
  • Organe werden in ihrer Funktion unterstützt.


Den Vitalizer können Sie vorbeugend einsetzen, also präventiv, und Ihre Thymusdrüse täglich stimulieren. Oder im akuten Fall und nach Bedarf.

Lesen Sie hier einen Auszug aus der

Untersuchung von Hagalis. Es geht um Wasser, Qualität, Elektrosmog und die Bioverfügbarkeit von Mineralien.

Eine Untersuchung des Instituts Hagalis belegt, dass durch die Vitalisierung die Ordnungsqualität des Wassers signifikant zunimmt. Die Untersuchung kommt zu dem Schluss: „Die Kristallisation in dieser Untersuchung ist recht regelmäßig ausgebildet und zeigt eine vollflächige Verteilung im Bildbereich. Während bei der Neutralprobe eine starke Konzentration im Randbereich des Bildes von 90° Winkelstrukturen und verdichteten Kristallen wahrzunehmen war, ist bei der hier untersuchten Probe eine wesentlich regelmäßigere Verteilung zu erkennen, die keinerlei Verdichtungszonen in größerem Maße aufweist. Erstaunlicherweise sind die 90° Winkelstrukturen und vor allem die Gitterstrukturen im Randbereich nicht mehr in dem Maße vorhanden, so dass davon ausgegangen werden kann, dass die Probe kaum mehr eine Elektrosmogbelastung aufweist. Offensichtlich ist es durch das Verfahren gelungen, die verschiedenen negativen Einflüsse von der elektromagnetischen Strahlung weitgehend zu neutralisieren und die Probe zu regenerieren. […] In jedem Falle ist aber auch die Bioverfügbarkeit der Mineralien gestiegen, die in diesem Falle durch eine größere Oberflächenbildung für den Verbraucher vorteilhaft erscheint. Mineralien, die eine gute Löslichkeit aufweisen und eine hohe Oberflächenbildung haben, können vom menschlichen Stoffwechsel wesentlich besser resorbiert und in den Organismus eingebaut werden. Dies bedeutet, dass das Wasser in jedem Falle sich regenerieren konnte und in seiner Eigenschaft als Nahrungsmittel eher geeignet ist, als die Neutralprobe.“

Institut Hagalis AG: Kristallanalyse, Vergleichsstudie: Wasserqualität. Überlingen 1.10.2002. Zum Wasser als Informationsträger vgl. Ludwig, Wolfgang, Albrecht, Hans-Jürgen: Wasser und Homöopathie. Die Bedeutung der Wasserstruktur als Träger von Informationen. Eine Forschungsbasis für die Homöopathie. Großheubach 2002. Kröplin, Bernd, Henschel, Regine C.: Die Geheimnisse des Wassers: Neueste erstaunliche Ergebnisse aus der Wasserforschung. Aarau 2016.